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    <title>AUTOLOS - kein eigenes Auto - NO car : Rubrik:norden 08</title>
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    <dc:publisher>flog</dc:publisher>
    <dc:creator>flog</dc:creator>
    <dc:date>2008-10-03T13:25:22Z</dc:date>
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    <title>AUTOLOS - kein eigenes Auto - NO car</title>
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  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/29760/">
    <title><![CDATA[Zug schneller als Auto - Beispiel Finnland]]></title>
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    <description><![CDATA[Ende August werde ich von <i>Joensuu</i> nach <i>Helsinki</i> fahren. Diese Reise wird die zweitletzte Etappe sein und ich werde sie mit einem <b>Pendolino</b> zur&uuml;cklegen. <br />
<br />
Offenbar hat man hier weniger Probleme als Cisalpino in der Schweiz, aber die Finnische Staatsbahn (<a href="http://www.vr.fi">VR</a>) verwendet auch speziell an die K&auml;lte angepasste Kompositionen. Von -35&deg;C bis +40&deg;C k&ouml;nnen diese Neigez&uuml;ge fahren, was in den kalten Wintern und heissen Sommern unbedingt n&ouml;tig ist. <br />
<br />
Diese Berechnung beruht nur auf dem Benzinverbrauch f&uuml;r das Auto. Zus&auml;tzliche Kosten wie Wertzerfall, Versicherung, Wartung, etc. werden nicht ber&uuml;cksichtigt, aber die <i>Preisdifferenz</i> wird dadurch nur noch h&ouml;her.<br />
<br />
Die Reise mit dem Pendolino kostete mich, der ich mit dem <b>Interrailticket</b> unterwegs bin, gerade mal &#8364;4.90 an Reservationskosten und dauert <b>4h 38'</b>. W&uuml;rde man f&uuml;r dieselbe Strecke das Auto nehmen, so dauerte das (gem&auml;ss <a href="http://maps.google.com/maps?f=d&amp;saddr=joensuu&amp;daddr=helsinki&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;mra=ls&amp;sll=56.582645,19.35962&amp;sspn=12.470811,40.869141&amp;ie=UTF8&amp;ll=61.475514,28.410645&amp;spn=2.697216,10.217285&amp;z=7">Google-Maps</a>) <b>5h 35'</b> und w&uuml;rde eine Strecke von <b>437 km</b> bedeuten. <br />
<br />
Nimmt man ein durchschnittliches Auto mit einem Spritverbrauch von <i>8 l/100km</i> (was noch relativ wenig ist), so w&uuml;rde das insgesamt <b>knapp 35 l</b> Benzin verbrauchen. Die Kosten sind noch viel h&ouml;her, wenn man die hier exorbitanten Preise beizieht: Ca. &#8364;1.55 bezahlt man pro Liter Bleifrei 95 und das macht in diesem Beispiel gesamt Benzinkosten von <b>knapp &#8364;54</b>, also <b>Sfr. 88.00!</b><br />
<br />
F&uuml;r mein sechst&auml;giges Interrailticket habe ich Sfr. 202 bezahlt, also Sfr. 33.70 pro Tag. Plus der umgerechnet knapp Sfr. 8.00 f&uuml;r die Reservation ergibt das gibt das <b>Sfr. 41.60</b> und ich bin <b>erst noch eine Stunde schneller am Ziel!</b><br />
<br />
Die Differenz von <b>Sfr. 46.40</b> kann ich mir ja wirklich sparen. Allerdings gibt es halt nicht so viele Verbindungen, aber wer einigermassen flexibel ist, kann sich die Reisen und Aufenthalte entsprechend einplanen.]]></description>
    <dc:creator>Florian Schreier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/norden+08&quot;&gt;norden 08&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Florian Schreier</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-14T05:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/29251/">
    <title><![CDATA[Autoloser Verkehr auf Schwedisch]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/29251/</link>
    <description><![CDATA[Nachdem ich (fast) mit meiner Zeit in Schweden abgeschlossen habe, ist es Zeit f&uuml;r einen kleinen &Uuml;berblick des Langsamverkehrs in Schweden. Seit dem 12. Juli war ich in Ystad, Karlskrona, Link&ouml;ping (sprich: Liinsch&ouml;ping), Uppsala und Stockholm. <br />
<br />
Aus <i>autolosen</i> Gr&uuml;nden bin ich nat&uuml;rlich die ganze Strecke mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln gefahren. In Schweden ist das so problemlos m&ouml;glich wie in der Schweiz. Die Zugs- und auch Busverbindungen k&ouml;nnen auf der Webseite der <a href="http://www.sj.se">Eisenbahngesellschaft SJ</a> herausgefunden werden. Auch wenn unz&auml;hlige verschiedene Firmen den &ouml;V tats&auml;chlich betreiben, so herrscht zumindest im Bezug auf die Fahrplansuche via Internet Einigkeit. Sonst wird es schon komplizierter: Es kann mitunter wichtig sein, im richtigen B&uuml;ro zu sein, denn sonst k&ouml;nnen die Leute einem nicht weiterhelfen.<br />
<br />
Die Zugsreisen sind sehr schnell, weil topografiebedingt die Z&uuml;ge relativ gerade und auch schnell fahren k&ouml;nnen. Es lohnt sich aber wirklich einen Sitzplatz zu reservieren. Von Link&ouml;ping nach Uppsala nahm ich einen Regionalzug und wurde schon nach einer guten Stunde vom Platz vertrieben, weil jemand eine Reservation hatte (in <i>diesem</i> Fall machte ich gerne Platz). Allerdings hatte der Zug auch nur gerade drei doppelst&ouml;ckige Wagen, war aber topmodern eingerichtet, sehr komfortabel und ziemlich k&uuml;hl.<br />
<br />
<a href="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Cykelpump.jpg"><img title="Cykelpump: Velopumpe in Link&ouml;ping" height="95" alt="Cykelpump: Velopumpe in Link&ouml;ping" width="100" align="right" onclick="javascript:openPopup('http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Cykelpump.jpg',400,381);return false;" class="right" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Cykelpump_small.jpg" /></a>In Uppsala und Link&ouml;ping lohnt es sich vor allem f&uuml;r die Einheimischen ein Velo zu haben, Touristen haben die St&auml;dte sowieso in k&uuml;rzester Zeit durchquert und auf den breiten Trottoirs, Pl&auml;tzen und Parks ist es sowieso besser, ein wenig zu flanieren. Eine Entdeckung in Link&ouml;ping waren die &ouml;ffentlichen Pumpen f&uuml;rs Velo. Eingentlich genial, wenn man abends heimf&auml;hrt und merkt, dass eigentlich zu wenig Luft im Reifen drin ist. Allerdings l&auml;sst sich der Druck nicht &uuml;berpr&uuml;fen (oder ich weiss nicht wie), weshalb es zumindest <i>etwas</i> heikel ist.<br />
<br />
<a href="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Innenstadt-von-Uppsala.jpg"><img title="Die Innenstadt von Uppsala" height="56" alt="Die Innenstadt von Uppsala" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Innenstadt-von-Uppsala.jpg',400,225);return false;" class="left" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Innenstadt-von-Uppsala_small.jpg" /></a>Uppsala hat zwar nicht sehr viel Fussg&auml;ngerzone zu bieten, aber &uuml;berall kommt man zu Fuss viel bequemer hin, als motorisiert. Das meiste liegt denn auch in der Innenstadt, wo Parkpl&auml;tze sowieso eher knapp sind, auch wenn ihnen Pl&auml;tze geopfert werden.<br />
<br />
<img title="In Stockholm herrschen Autos und Lastwagen vor." height="225" alt="In Stockholm herrschen Autos und Lastwagen vor." width="400" align="left" class="left" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Autoverkehr-in-Stockholm.jpg" />In Stockholm nun, wo ich zur Zeit noch bin, ist es mit dem gem&uuml;tlichen Velofahren durch die laue (oder auch eher heisse) Sommerluft dann rasch vorbei. Der laute und schnelle Autoverkehr dr&auml;ngt sich durch fast jede Strasse der Innenstadt. <i>Gamla Stan</i> ist von einem Ring von breiten Strassen umgeben, Norremalm hat die meisten riesigen Strassenz&uuml;ge zu bieten. Angenehm ist einzig &Ouml;stermalm, wo nur wenige gr&ouml;ssere Strassen sind und wo meistens nichts los ist. Kungsholmen ist &auml;hnlich, nur scheint hier wesentlich mehr los zu sein, so habe ich heute in einem winzigen, aber sch&ouml;nen und guten Caf&eacute; eine Lasagne gegessen und nicht mal alle Welt daf&uuml;r bezahlt (Gr&ouml;nland wollten sie nicht. :-D). Ruhe, wie in den Parks von Uppsala oder Link&ouml;ping, findet man hier kaum oder nur ann&auml;hernd. Dass die Luft nicht komplett verpestet ist, liegt am stetigen Wind, der die ganze Dreckwolke aus der Stadt hinaus bl&auml;st.<br />
<br />
Normalerweise sieht es wie auf dem obigen Bild aus: Breite Strassen mit gef&auml;hrlichen Rinnen, schmale Velostreifen auf dem Trottoir, so dass unwissende Touristen und Velofahrer zu kollidieren drohen, und Ampeln, bei denen man teilweise unmenschlich lange warten muss.<br />
<br />
Alles in allem: W&auml;hren Link&ouml;ping und Uppsala vor allem mit ihrer Lebensqualit&auml;t gepunktet haben, geht man nach Stockholm wegen den Sehensw&uuml;rdigkeiten, aber sicher nicht, um einen ruhigen Platz zu finden oder gem&uuml;tlich durch die Stadt zu radeln.<br />
<br />
Ein besonders guter Ort, um die Verkehrssituation von Stockholm zu zeigen, ist <i>Slussen</i>. An dieser Stelle treffen Bahngeleise, Metro (hier <i>Tunnelbana</i> oder kurz <i>T-Bana</i> genannt), Pendlerz&uuml;ge, Busse, Fussg&auml;nger, Velofahrer, F&auml;hren und Kreuzfahrtschiffe aufeinander. Das Chaos ist enorm und schlecht zu &uuml;berblicken. Grunds&auml;tzlich scheint die T-Bana hier, im Gegensatz zu Paris, nicht die Innenstadt m&ouml;glichst gut erschliessen zu wollen. So muss man oft noch weiter laufen. Die T-Bana soll offensichtlich die Vororte m&ouml;glichst gut an die Verkehrswege in der Innenstadt, wo auch der grosse Zentralbahnhof liegt, anbinden. Von den unz&auml;hligen <a href="http://www.urbanrail.net/eu/sto/stockhlm.htm">Stationen</a> liegen nur gerade sechzehn in der von Touristen frequentierten Zone. F&uuml;r Touristen ist sie auf jeden Fall nur das zweitbeste Mittel, nach den eigenen F&uuml;ssen und dem Velo, falls man es sich traut. Den Rest des &ouml;V &uuml;bernehmen scheinbar &uuml;berall in Schweden Busse. Diese fahren ganz oft mit Ethanol oder Biogas (was ja dasselbe ist) und sorgen so zumindest nicht f&uuml;r noch mehr schlechte Luft. Wie allerdings dieses Ethanol gewonnen wird, weiss ich nicht.<br />
<br />
Auf der anderen Seite wiederum ist Stockholm ein Vorreiter in Sachen <b>Roadpricing</b>. Wer von 6:30 bis 18:00 in die Innenstadt will, der muss leider nur einen l&auml;cherlichen Beitrag von 10 bis 30 SEK (Sfr. 1.70 bis Sfr. 5.20) bezahlen. Ein Einheimischer hat mir (in einem auch anderweitig tollen Gespr&auml;ch) gesagt, dass die Wirkung dieses <b></b><a href="http://www.vv.se/templates/page3____17154.aspx">Tr&auml;ngselskatt</a> eher klein sei. <br />
<br />
Stockholm gef&auml;llt (mir) vor allem dann, wenn man in einem kleine Caf&eacute;s sitzt und nur Einheimische um einem herum sind. Es g&auml;be noch viel zu erz&auml;hlen, aber erstens antworte ich gerne auf spezifische Fragen und zweitens soll der Artikel auch mal ein Ende haben.]]></description>
    <dc:creator>Florian Schreier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/norden+08&quot;&gt;norden 08&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Florian Schreier</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-31T05:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/28932/">
    <title><![CDATA[unser rasender Reporter in Skandinavien (Norden 08)]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/28932/</link>
    <description><![CDATA[Im Sommer (ich beziehe mich auf die Jahreszeit gem&auml;ss Kalender, nicht die Temperaturen der letzten Tage...) berichtet <a href="http://blog.autolos.com/author#FlorianSchreier">Blogger Florian</a> "live" von seiner Skandinavienreise (alle seine Berichte im Topic <a href="http://blog.autolos.com/topics/norden+08">norden 08</a>). Bei unsere n&ouml;rdlichen Nachbarn gibt es einige spannende Dinge zu beobachten wie zum Beispiel der <a href="http://blog.autolos.com/stories/28743/">&ouml;ffentliche Verkehr in Schweden</a> oder die <a href="http://blog.autolos.com/stories/28587/">Velo Dichte in der d&auml;nischen Hauptstadt</a>.<br />
<br />
Der Reiseplan von Florian im Detail (Stand 23. Juli 2008):<br />
<cite>Gestartet bin ich am 6. Juli in Kopenhagen, wo ich bis zum 12. blieb. Dann reiste ich<br />
nach Ystad und am 19. gings weiter nach Karlskrona. Zur Zeit befinde ich mich gerade in Link&ouml;ping. Morgen fahre ich nach Uppsala und am 28. Juli geht es weiter nach<br />
Stockholm. Von dort aus fahre ich am 1. August am Abend mit der F&auml;hre nach Helsinki. Dort wiederum bleibe ich wahrscheinlich bis ca. dem 7. August und dann ist alles noch unklar. Tampere und Turku stehen aber schon ziemlich fix auf dem Plan.</cite><br />
<br />
Bei dieser Gelegenheit w&uuml;nscht das Team von AUTOLOS allen LeserInnen einen sch&ouml;nen (und hoffentlich warmen) Sommer!]]></description>
    <dc:creator>autolos</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/norden+08&quot;&gt;norden 08&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 autolos</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-23T15:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/28743/">
    <title><![CDATA[Öffentlicher Verkehr in Skåne]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/28743/</link>
    <description><![CDATA[Zwar gibt es nicht viel zu berichten, denn hier bin ich zwar per Velo unterwegs, aber nur, wenn es etwas weitergeht. Vorgestern Abend allerdings bin ich knapp <b>vierzig Kilometer</b> durch die Nacht gefahren. Etwas abenteuerlich, aber die relativ helle Nacht und der Mond (hach wie romantisch! :-D) gaben wenigstens etwas Licht. Grund f&uuml;r diese ungew&ouml;hnliche Tour war ein Konzert von Santana, das einzige in Schweden, in Christinehof bei Br&ouml;sarp.<br />
<br />
<a href="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/ystad_1.jpg"><img title="" height="100" alt="ystad_1" width="67" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://blog.autolos.com/static/autolos/images/ystad_1.jpg',214,320);return false;" class="left" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/ystad_1_small.jpg" /></a>Velowege existieren auch hier &uuml;berall und oft sind die gen&uuml;gend breiten Trottoirs auf f&uuml;r Velos befahrbar. Die Autofahrer lassen den Velos auch sehr nett den Vortritt.<br />
<br />
Auf jeden Fall kann man hier - wenigstens <i>tags&uuml;ber</i> - jedes Dorf per Bahn und Bus erreichen. Der &ouml;ffentliche Busverkehr endet zwar etwas fr&uuml;h, oft sogar vor 20 Uhr. <br />
<br />
<img title="" height="214" alt="ystad_2" width="320" align="right" class="right" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/ystad_2.jpg" />Auch hat die lokale Firma, <b>Sk&aring;netrafiken</b>, die den &ouml;V betreibt etwas eine seltsame Politik.  Zwar kann man auf <a href="www.sj.se">www.sj.se</a> die Fahrpl&auml;ne f&uuml;r ganz Schweden erhalten, doch gibt es Hindernisse, wenn man ins Ticketb&uuml;ro geht und dort eine Information verlangt. Toll ist, dass man als &uuml;berhaupt nicht schwedischesprechender Reisender &uuml;berall auf hilfsbereite Leute, sowohl Angestellte als auch Privatspersonen.<br />
<br />
Auch wenn die SBB zwar eine tolle Farbwahl bei ihren Wagen hat, manchmal stellt sie die Z&uuml;ge etwas gar bunt gemischt zusammen. Hier allerdings gibt es <b>violette Z&uuml;ge</b>. Meiner Meinung nach ein, dekoratives, Verbrechen. Mich w&uuml;rde auch interessieren, was Andreas dazu sagt. :-D<br />
<br />
Im Zug allerdings gilt die Devise <i>viele Sitze, aber auch Beinfreiheit</i>. Von Ystad ist man durch eine sch&ouml;ne Landschaft in 50 Minuten in Malm&ouml;, von wo wiederum Z&uuml;ge ins &uuml;brige Schweden fahren und auch nach Kopenhagen.]]></description>
    <dc:creator>Florian Schreier</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Florian Schreier</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-18T06:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/28587/">
    <title><![CDATA[Velofahren in Kopenhagen]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/28587/</link>
    <description><![CDATA[Seit diesem Wochenende bin ich in Kopenhagen auf meiner fast zweimonatigen Reise durch D&auml;nemark, Schweden und Finnland. Vorgestern Nachmittag habe ich mir ein Velo ausgeliehen. Zwar nicht gerade ein Topmodell, aber daf&uuml;r billiger. Man sollte &uuml;brigens nicht w&uuml;tend werden, wenn die Reifen nicht komplett vollgepumpt sind, denn es gibt viele Stellen mit <b>Pav&eacute;</b> (Kopfsteinpflaster) und auch die asphaltierten Strassen sind oft sehr holprig und haben diverse Schlagl&ouml;cher, Risse, Rillen, etc.<br />
<br />
<img title="Jeder Platz und jede Strasse haben mehrere solche Stellen, wo unz&auml;hlige Velos parkiert werden." height="268" alt="Jeder Platz und jede Strasse haben mehrere solche Stellen, wo unz&auml;hlige Velos parkiert werden." width="400" align="left" class="left" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Veloparking.jpg" />Schon bei den ersten Fahren durch die Stadt merkte ich, wie viel <i>Aufmerksamkeit</i> es braucht, um sich auf diesen grossen Kreuzungen gegen alle anderen Verkehrsteilnehmer durchzusetzen. Es ist wirklich eine ziemliche Aufgabe, denn auch wenn die Velos meistens auf einer <b>speziellen Spur</b> fahren d&uuml;rfen, so ist auch dort manchmal ein grosses Gedr&auml;nge.<br />
<br />
Jeder Platz und jede Strasse haben mehrere solche Stellen, wo unz&auml;hlige <b>Velos abgestellt</b> werden. Man kann nirgends hin, ohne einem Zweirad zu begegnen, sogar im Hafen findet man sie. W&auml;hrend man in der Schweiz oft alleine oder nur in kleinsten Gruppen vor Lichtsignalen wartet, so k&ouml;nnen in Kopenhagen ohne weiteres zwanzig oder mehr Leute warten.<br />
<br />
<img title="'Typischer' Innenhof" height="268" alt="'Typischer' Innenhof" width="400" align="right" class="right" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Innenhof.jpg" />Viele Innenh&ouml;fe sind auch vollgestellt mit Velos und viele Gesch&auml;fte haben einen Velost&auml;nder vor dem Schaufenster. Viele Eltern fahren <b>spezielle Konstrukte</b>, bei denen die Kinder, und manchmal sogar die Frau, in einer Art Tonne vor dem Fahrer sitzt. <a href="http://nihola.info/">Nihola</a> ist eine dieser Firmen, die solche Velos anbietet. <br />
<br />
Auf einem riesigen Platz vor dem Rathaus steht (nach eigenen Angaben) jeden Tag eine Frau in einem <b>Pinguinkost&uuml;m</b>, um auf die <i>Luftverschmutzung</i>, die <i>Unfallgefahr</i> und den <i>L&auml;rm</i> der riesigen Blechlawinen in der D&auml;nischen Hauptstadt aufmerksam zu machen. Jeden Tag tr&auml;gt sie ein anderes Schild mit sich.<br />
<br />
<img title="T&auml;gliche Mahnung an alle" height="268" alt="T&auml;gliche Mahnung an alle" width="400" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Stiller-Protest.jpg" /><br />
<br />
Der <b>&ouml;ffentliche Verkehr</b> ist auch nicht schlecht, so gibt es eine Metro, eine S-Bahn und ein grosses Bussnetz. Auch Nachts fahren Busse, auf einem etwas anderen Nachtnetz.]]></description>
    <dc:creator>Florian Schreier</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Florian Schreier</dc:rights>
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