.:: lebensqualität ::.

"GRÜN" wir definitiv salonfähig

Am vergangen Wochenende ist mir aufgefallen, dass die Medien und die Werbung unisono auf die Message "green" setzen, sei es in der Autowerbung, in der Informatik oder sogar beim Lifestyle. Die Schweizer Illustrierte hat erstmals die Beilage "Grün" rausgebracht. "Die mit 124 Seiten voluminöse Publikation soll in Zukunft vierteljährlich erscheinen." vgl. auch Beitrag hier auf persönlich. Der eigene Webauftritt (si-gruen.ch) ist noch nicht online. aber in der Print Ausgabe werden diverse Personen über ihren "nachhaltigen" Lebensstil ausgefragt. Dabei werden auch Selbstbewertungstools wie Footprint etc. beworben. Keine Ahnung, ob diese Kennzahlen aussagekräftig sind oder nur der Gewissensberuhigung dienen...
GEO legt der akutellen Ausgabe eine Umfrage mit dem Titel "Klimawandel" bei. Eine der Fragen lautet: "Wie stark trägt unsere Mobilität - bezogen auf die Emissionen von Autos - zum Klimawandel bei?". Hier die Antworten


Green Google: Ohne Worte

Ich denke, diesem Video muss man nicht mehr grossartig etwas hinzufügen:

link zum Youtube Video


Norman Foster sieht in Autos keine Zukunft

Norman Foster (73) gehört zu den einflussreichsten und bekanntesten Architekten der heutigen Zeit und ist Träger des Pritzker-Preises.

Zu seinen zahlreichen Projekten gehören unter anderem das Wembley Stadium in London, der Dresdner Hauptbahnhof, die Metro von Bilbao (Spanien), die Expo MRT Station in Singapur, die Millenium Bridge in London und der internationale Flughafen von Hongkong.

Umso mehr freut es mich, wenn eine solch einflussreiche Person sich in einem Interview mit der deutschen "Zeit" stark macht für moderne Mobilität und sich gegen fossile Treibstoffe stellt.

Ein paar Zitate aus dem Interview:

"Natürlich, das Auto hat unsere Städte komplett verändert, plötzlich konnte man weit draußen wohnen, und die Landschaft wurde zersiedelt. Aber das Auto wird an Bedeutung verlieren, wir müssen wegkommen vom Öl, wegkommen von Transportmitteln, die dem Klima schaden. Und das heißt in der Konsequenz: Unsere Städte werden sich wiederum verändern. Wir erleben gerade einen Epochenwechsel."

"Das liegt vor allem daran, dass wir hier in Europa und auch in den USA furchtbar lahm sind in unserem Denken. Aber schauen Sie sich an, was im Nahen Osten passiert, in Abu Dhabi zum Beispiel. Dort bauen wir gerade Masdar, die erste CO₂-neutrale Stadt der Welt, für über 50000 Bewohner. Die Verantwortlichen dort sind ungeheuer schlau, die warten nicht, bis ihnen das Öl ausgeht, die fangen heute damit an, für eine Zukunft ohne Öl zu planen. Stellen Sie sich vor, schon 2018 soll die Stadt stehen. Das ist ungefähr so, als wollten wir in zehn Jahren den Mond besiedeln."

"Wir wissen weiterhin nicht, wie wir das hinbekommen werden. Viele technische Lösungen müssen wir erst noch entwickeln, wir brauchen neue, intelligente Materialien, ein neuartiges Glas zum Beispiel, das nicht nur gut isolierend wirkt, sondern auch noch wie eine Solarzelle funktioniert und Energie produziert."

"Wir müssen überlegen, welche Alternativen wir zum Auto anbieten können. Nur so können wir unser Ziel erreichen: eine Stadt, die ihren eigenen Strom, ihr eigenes Wasser produziert und ohne fossile Brennstoffe auskommt."

"Ich beobachte schon heute, dass es für viele Menschen der größte Luxus ist, nicht mit dem Auto fahren zu müssen. Es ist ein Luxus, alles zu Fuß erreichen zu können, den Obsthändler, den Arzt, das Kino. Deshalb sind ja die Lagen in der Innenstadt oft ungeheuer begehrt, in London zum Beispiel Notting Hill oder Chelsea."

"Wir müssen verhindern, dass die Zersiedelung weiter fortschreitet, schon wegen des Klimawandels kann es nicht sein, dass unser Lebensmodell mit den vielen kleinen Einfamilienhäusern überall kopiert wird. Deshalb brauchen wir Dichte, wir brauchen Hochhäuser, die ein grünes, menschenfreundliches Leben in der Höhe ermöglichen. Und technisch lässt sich das ja durchaus machen, das haben wir in vielen Projekten gezeigt, denken Sie nur an den Commerzbank-Turm in Frankfurt. Viele unserer Gebäude sparen Energie, und sie schaffen ein viel angenehmeres Arbeits- und Wohnklima. Unsere Architektur hat eine technische und eine soziale Dimension."

"Ich bin in diesem Jahr wieder beim Engadin Skimarathon mitgelaufen, das hat mir wirklich sehr großen Spaß gemacht. Es war ein starkes Läuferfeld, ich habe mich aber, glaube ich, ganz gut gehalten. Das ist ein Vorteil, wenn man hier in der Schweiz lebt, man hat die Berge, man hat den Schnee. Auch wenn ich Rad fahren will, muss ich nur mein Fahrrad aus dem Haus holen, und los geht’s. In London ist das viel mühsamer: erst ins Auto, dann eine Stunde fahren, dann aufs Rad, dann wieder eine Stunde im Auto."


Nur dass Flugzeuge noch umweltschädlicher sind als Autos, das muss man ihm wohl noch beibringen... ;-)

Das ganze Interview gibt es hier zu lesen: Norman Foster: Wir brauchen Hochhäuser


Tyler Brûlé outet sich als Velo-Fan!

Eine Vorliebe für gutes Design und Luxus heisst nicht automatisch grosses und teure Autos. Tyler Brûlé gab in seinem Interview im Magazin vom Tages-Anzeiger seine Ansicht über trendige Verkehrsmittel zum Besten:

Das Magazin: "Haben Sie nie ein schlechtes Gewissen wegen Ihrer Vielfliegerei?"
Tyler Brûlé: "Nie. Es gehört zu meinem Job, ich tue sonst, was ich kann für die Umwelt. Ich bin ja kein Auto-Guy, sondern ein Velo-Fan. Ich kann an keinem Veloladen vorbeigehen, ohne hineinzusteuern.Und wissen Sie was? Wenn Sie wirklich hip sein wollen, sollten Sie nur noch Velo fahren, besonders wenn Sie in einer Stadt wohnen. Leider hat man das in London noch nicht begriffen, ich glaube, die Schweizer sind in dieser Hinsicht die wahren Trendsetter."

Das nenn ich ein Vorbild!
und wer sich gerne wiedereinmal eine Zeitschrift als hard copy zu Gemüte führen will, gibt es fast an jedem Kiosk! MONOCLE


wrap your car!

Auf diesen Beitrag von Dieter bin ich leider zwei, drei Tage zu spät aufmerksam geworden, die Idee ist aber auch nach dem 1. Juni noch hochaktuell, watch this one!



Strassen zum Leben und nicht zum fahren

Eine Strasse zum Leben und nicht zum fahren.Vor allem in den Städten gibt es glücklicherweise immer mehr Strassen sogenannte Begegnungszonen. Diese gibt es seit Januar 2002 auf gesetzlicher Basis. Die Anforderungen sind sehr gering, so dürfen etwa keine Fussgängerstreifen angelegt werden und der Eingang zu einer solchen Zone muss durch ein Tor oder etwas torähnliches signalisiert werden. Die Höchstgeschwindigkeit ist 20 km/h.

Vorteile gibt es viele. So ist eine solche Zone ruhiger, weil die Autos weniger und langsamer durchfahren. Die Sicherheit ist ebenfalls höher, weil durch die tiefere Geschwindigkeit der Bremsweg kürzer wird. Fussgänger dürfen die ganze Fahrbahn benützen, wenn sie den Verkehr nicht unnötig stören. Auch haben die Fussgänger ein Vortrittsrecht gegenüber Fahrzeuglenkern.

Trotzdem sollte man auch immer an den Langsamverkehr denken. Denn um den Verkehr zu beruhigen - auch ausserhalb diese Begegnungszonen -, wird häufig mit versetzt angeordneten Parkplätzen gearbeitet. Das ist zwar recht effektiv, hat aber gewichtige Nachteile. So können Autos und Velos oft nicht einfach so kreuzen, denn die Fahrbahn ist schlicht und einfach zu schmal. Das behindert neben den Autofahrern natürlich auch die Velofahrer. Kinder, die draussen spielen können nicht auf die durchfahrenden Autos sehen und umgekehrt. Hinter geparkten Autos plötzlich auftauchende Verkehrsteilnehmer sind ebenfalls gefährlich und gerade Kinder auf Velos können über die parkierten Autos nicht hinwegsehen.

Meiner Meinung nach dürfen Quartierstrassen gerne mit Hindernissen wie breiteren Trottoirs, Blumenrabatten, etc. beruhigt werden, allerdings muss genügend Platz für Velo und Auto bleiben. Auch gehören meiner Meinung nach nicht neue Parkplätze in die Wohnquartiere, denn dadurch wird die Attraktivität des Autos gestärkt.

Solche Begegnungszonen sind sehr wichtig, machen sie ein Quartier doch viel wohnlicher.


Auto stehen lassen: 2'950 Euro weniger Stau- und Umweltkosten

Folgende Aussage habe ich bei oekonews.at gefunden:

"Jeder Pendler, der im Ballungsraum vom Auto auf Öffentliche Verkehrsmittel umsteigt, spart der Allgemeinheit rund 2'950 Euro an Stau- und Umweltkosten."

Wenn man nun wüsste, wieviele Menschen aus den Ballungsräumen der grossen Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem ÖV statt mit dem Auto zur Arbeit fahren, dann könnte man mal ausrechnen, wieviele Euros dadurch eingespart werden.

Wer also genaue Zahlen hat: Her damit! :)

Ein kleines Beispiel kann ich aus meiner Erfahrung als Zugbegleiter machen: Wenn ich jeweils eine Frühtour habe und am Morgen die Pendler aus dem Raum Wädenswil und Thalwil nach Zürich bringe, sind dies ungefähr 180 Menschen pro Zug, welche in diesen beiden Stationen zusteigen. Gehen wir nun davon aus, dass diese Menschen jeden Tag den Zug nehmen, um zur Arbeit zu gelangen. Dann wären dies (den österreichischen Zahlen zufolge) jährlich rund 531.000 Euro (867.000 Franken) welche eingespart werden. Eine beachtliche Zahl!

Natürlich kann man die Zahl aus Österreich (2'950 Euro) nicht 1:1 auf Schweizer Verhältnisse übernehmen. So grob geschätzt wird sie vermutlich aber schon stimmen.


Buch über das Verbot von Kraftfahrzeugen in Graubünden

Rückblickend ist es noch gar nicht so lange her, dass im Schweizer Kanton Graubünden ein vollständiges Autoverbot gab. Dieses Verbot von Kraftfahrzeugen galt fast durchgehend von 1900 bis 1925, nicht weniger als zehn Volksabstimmungen vergingen bis die Motorisierung auf den Bündner Strassen Einzug hielt.
Stefan Hollinger stellt in seinem neuen Buch "Graubünden und das Auto" die Kontroversen im Detail dar und hat sein Werk in dieser Gratiszeitung (PDF, Seite 16) zusammengefasst.
Hier zwei, drei Leseproben:
Die Ergebnisse zeigen, dass monokausale und stereotype Erklärungen, wie die Annahme einer grundsätzlichen modernitäts-, technik- und fortschrittsfeindlichen Haltung der Bündner Landwirte und Fuhrleute, zu kurz greifen, um ein derart komplexes und vielschichtiges Phänomen wie den Widerstand gegen die Motorisierung zu erklären.


und weiter:
Im Mittelpunkt der Automobilkritik stand die Diskrepanz zwischen dem
auf die Erfüllung eines individuellen Bedürfnisses der Automobilisten ausgerichteten Nutzen
auf der einen und den negativen Begleiterscheinungen, welche der motorisierte Verkehr
der Allgemeinheit aufzwang, auf der anderen Seite. Die Akzeptanz der Automobiltechnologie
war also wesentlich davon abhängig, ob es gelingen würde, die Kosten und Nachteile
des neuen Verkehrsträgers zu minimieren und den gesamtgesellschaftlichen Nutzen zu
steigern.


und schliesslich:
Der Widerstand gegen den Kraftfahrzeugverkehr war in solchen
Gemeinden besonders stark, welche auf Grund ihrer Lage entlang einer Zufahrtsstrasse
zu den Tourismuszentren oder zur Hauptstadt damit rechnen mussten, von den Automobilisten
bloss durchfahren zu werden. Die negativen Begleiterscheinungen des Automobilverkehrs
(Verkehrsunsicherheit, Lärm, Staub, Strassenunterhaltskosten) erschienen den
Bewohnern solcher Transitgegenden ein unverhältnismässiger Preis für die wirtschaftlichen
Vorteile, die daraus andernorts resultierten.


In meinen Augen gibt es hier durchaus Parallelen zu dem aktuellen Widerstand gegen die Transitlawine in den Alpen, sei es im Tirol (Austria) oder in Uri und in der Leventina (Schweiz). Die vorliegende Arbeit von Stefan Hollinger zeigt uns, dass die Auto Dominanz in unseren Dörfern und Städten keine "gottgegebene" Tatsache ist, sondern eine durchaus umstrittene Entwicklung der letzten Jahrzehnten und daher durchaus in Frage gestellt werden muss.

p.s. Mich würde interessieren, ob Herr Hollinger privat AUTOLOS unterwegs ist...
;-)
so oder so, vielleicht können wir den Autor zu einem Gastbeitrag animieren, aber ich freue mich auch auf einen Kommentar!


Acht gegen vier Räder

Gestern startete der Monday Night Skate in Zürich, am 5. Mai folgen Genf, Basel, Kreuzlingen und Luzern.

Der Monday Night Skate (MNS) ist wirklich etwas geniales: 200 bis 300 Leute auf Inlineskates, die durch die Stadt brausen. Die Route und der Startort kann immer auf mondaynightskate.ch nachgeschlagen werden. Auch findet man immer am frühen Abend den Bescheid, ob es überhaupt stattfindet, denn die Inlineskater sind bekennende Schönwettertypen (bei schlechtem Wetter würden sie auch alle in der erstbesten Kurve auf die geschützten Gelenke fallen :-D).

MNSs finden in diesen Schweizer Städten statt: Aarau, Basel, Biel, Chur, Genf, Kreuzlingen, Luzern, Zug und Zürich.

Von Langsamverkehr kann bei manchen Strecken gar nicht mehr die Rede sein, denn die Schlange wälzt sich durch die Stadt in oft schneller als Autos - auf die etwas langsameren wird aber immer wieder gewartet.

Grossartig finde ich vor allem, dass für diesen Anlass extra die Strassen kurzzeitig abgesperrt werden, damit sich die Inlineskater selbst durch ansonsten dichtest befahrene Stadtteile und Strassen bewegen können. So wird jede zweite Woche am Abend dem motorisierten Verkehr etwas Platz weggenommen und für eine schöne Fahrt durch die Stadt verwendet.


CHF 250'000 sehr gut investiert

Der folgende Beitrag wurde von Jürg Stuker geschrieben. Er ist CEO der St. Galler Firma namics und schreibt in diesem Gastbeitrag, weshalb namics lieber den öffentlichen Verkehr als das Auto benutzt. Und nun übergebe ich das Wort an Jürg Stuker:

namics-im-Zug

Ja, dass namics wenn immer möglich mit dem öffentlichen Verkehr reist, ist ein Kulturelement. Für mich selbst ist es aber auch nicht anders zu denken und zudem ist es betriebswirtschaftlich scharf überlegt.

Wie wäre es mit der Arbeitszeit? Der Zug ist ein sehr guter, störungsfreier Arbeitsplatz. Fast schweizweit mit vernünftigem Internet-Zugang (ausser die schlechte Verbindung zwischen Zug und Zürich verstehe ich nicht) und auf den grossen Strecken mit Steckdosen (zur Zeit tanke ich grad zwischen Lugano und Chiasso ;-) Das Auto-Argument, dass sich dort Telefone besser erledigen lassen, halte ich für Blödsinn. Bin ich selbst auch immer wieder Opfer von Leuten, die mich zu Pendelzeiten ohne Unterlagen in der Hand belabern. Übrigens halte ich Telefongespräche (mit Inhalt) im Zug auch für problematisch.

Und nun zur Planbarkeit. Autofahren ist für mich zu kompliziert. An welchem Wochentag, auf welcher Strecke und in welcher Fahrtrichtung muss ich je nach Wetter, Schulferien, Baustellenlage, Feiertagen u.s.w. um welche Zeit wie viel Reserve einrechnen? Und das mit dem Resultat, dass ich entweder 25 Minuten zu früh oder 10 Minuten zu spät bin.

Ausser ich bleibe im Bett liegen, bin ich täglich mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs und fahre an mindestens 15 Tagen im Monat mit dem Zug. Erinnern kann ich mich vor allem an sekundengenaue Abfahrten und minutengenaue Ankünfte. Und in den extrem seltenen Verspätungsfällen waren kaum nur die Nutzer des öffentlichen Verkehrs zu spät.

Häufig treffen sich namics Mitarbeiter geplant auf Zügen, um an Themen und Projekten zu arbeiten (Meeting im ICE 270). Die „berühmte“ Vorbereitungsstunde vor dem Workshop oder das gemeinsame Finalisieren des Protokolls danach. Aber auch der Zufall hat seinen Scharm. Einige Kolleginnen oder Kollegen treffe ich so regelmässig per Zufall auf dem Zug (namics trifft sich im Zug), so dass ich mir aufschreibe, was ich mit ihnen besprechen will. Sehr effizient und weniger belästigend als Störungen im Augenblick!

Und nun noch zur Sicherheit. Nach einem langen Arbeitstag würde ich mir eine Autofahrt als Fahrer nicht mehr zutrauen. Sich im Zug sicher fahren zu lassen und dabei beispielsweise Musik zu hören ist für mich Lebensqualität, die ich nie mehr missen will.

Und was hat das mit namics zu tun?

Alle Schweizer namics Offices sind bewusst sehr nahe bei Bahnhöfen: Zürich 1 Minute, Baar 3 Minuten und St. Gallen 5 Minuten je zu Fuss. Auch in Frankfurt sind wir mit 5 Minuten sehr nahe beim Hauptbahnhof.

Alle Mitarbeiter bekommen von namics ein Halbtaxabo. Die Vielreiser haben zudem ein Generalabonnement 1. Klasse. Es sind über 30 Stück an der Zahl. Und schlussendlich bezahlen wir Autospesen nicht, ausser mit SEHR guten Argumenten. Taxis sind ok.

Die Zahl von CHF 250’000 im Titel des Posts ist übrigens unser Umsatz bei der SBB und der Deutschen Bahn im letzten Jahr oder eben eine unserer besten Investitionen.

Bild © (cc) stejan (flickr.com)


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Reisen • 2008-11-14 16:24

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Reisen • 2008-11-14 16:19

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