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Mobility erhöht Preise pro Kilometer wegen den hohen Benzinpreisen

Mobility hat offenbar lange gezögert und kündigt nun - zu einem etwas ungünstigen Zeitpunkt... - eine Erhöhung der Kilometertarife an:
Die stetig steigenden Benzinpreise zwingen uns, den Kilometertarif per 08. September 2008 um 2 Rappen pro Kilometer für die ersten 100 km und 1 Rappen pro Kilometer ab dem 101. km jeder Fahrt zu erhöhen. Hier die Meldung auf der Mobility Website.

Die Meldung über gesunkene Treibstoffpreise letzte Woche. Mal sehen, wie sich die Benzinpreise bis zum 8. September weiterentwickeln werden...


Harte Kriterien für neue Fahzeugstandorte bei Mobility

Vor einigen Tagen erreichte uns folgendes Feedback von Mobility:

"Wir danken Ihnen für Ihr Interesse einen neuen Mobility-Standort zu eröffnen.
Um ein Auto stellen zu können, benötigt es folgende Grundkriterien:
  • 25 - 28 Personen welche bereits Kunden bei Mobility sind
  • Weitere 10 Kunden innerhalb des ersten Jahres.
  • Ein zentral gelegner Gratisparkplatz, möglichst nähe der ÖV und frauenfreundlich. Aussenparkplatz wird bevorzugt, da dadurch die Werbewirksamkeit gegeben ist.
  • Es soll einen Jahresumsatz von CHF 12'000 oder Jahreskilometer von 15'000 erreicht werden, damit das Auto kostendeckend unterhalten werden kann.
  • Personen vor Ort, welche beim Aufbau behilflich sind.
Es ist wichtig, die angeforderte Anzahl Kunden zu erreichen, um einen neuen Standort realisieren zu können. (...) Wir können aus Erfahrung sagen, dass in Ortschaften mit weniger als 5000 Einwohnern das Potential eher gering ist. Also ist es schwierig eine genügende Kundenzahl und somit eine ausreichende Auslastung generieren zu können. (...)Wir bedauern Ihnen keinen besseren Bescheid geben zu können und wünschen Ihnen weiterhin gute Fahrt mit Mobility."

Das lässt kein Raum für Diskussionen. Der unternehmerische Erfolgt steht an erster Stelle, geringe Laufleistung oder die Vermeidung von X Neuanschaffungen ist kein Thema. Eigentlich schade.


Interview mit Mobility CarSharing zur Kampagne "das beste Auto der Welt"

Im Vorfeld haben wir bereits zwei Artikel über "das beste Auto der Welt" geschrieben. Damit man nicht nur die Meinung von AUTOLOS hört, haben wir kurzerhand ein Interview per E-Mail gemacht.
Ich danke an dieser Stelle Frau Viviana Buchmann, Leiterin Marketing & Verkauf und Mitglied der Geschäftsleitung, die sich bereit erklärt hat, fünf Fragen zum Hauptthema "das beste Auto der Welt" zu beantworten.
Die Fragen und Antworten wurden nach Erhalt in keinster Weise verändert, so dass keine Verwirrung oder Falschaussagen vorkommen.

Das Interview

Pascal Birchler: Zuerst eine Frage, die zum Thema unseres Blogs passt: Könnten Sie auf Dauer auf das Auto verzichten?

Viviana Buchmann: Ja, auf ein privates Fahrzeug kann ich sehr gut verzichten. Mit Mobility ist es möglich Bus, Bahn, Tram, Velo und Auto auf einfache Art in beliebiger Reihenfolge zu kombinieren und somit das Auto gezielter einsetzen zu können.

Pascal Birchler: Das beste Auto der Welt – war der Einfall dieser Marketing-Strategie eine ausgeklügelte Idee oder eher Zufall?

Viviana Buchmann: Mobility hat drei ausgewählten Agenturen ein detailliertes Briefing für die Werbekampagne 2008 zugestellt. Die Gewinneragentur Label hat sich vertieft mit dem Thema „CarSharing“ auseinandergesetzt. Daraus entstanden ist die Idee zur Kampagne „Das beste Auto der Welt“, welche dann in Zusammenarbeit von Mobility und der Werbeagentur entwickelt und umgesetzt worden ist. Die Aussage, „Das beste Auto der Welt“ wird durch die Attribute „das umweltfreundlichste“, „das wirtschaftlichste“ und „das wandelbarste“ umschrieben. Die Argumentation zu diesen einzelnen Punkten ist auf der Webseite www.das-beste-auto-der-welt.ch aufgeführt. Mobility CarSharing ist eine Schweizer Erfindung, die rund um den Globus Schule macht.

Pascal Birchler: Sie setzen nebst Privatpersonen auch auf Geschäftskunden und Klimafreunde. Welche (Neu-)Kunden will Mobility mit der Kampagne „das beste Auto der Welt“ ansprechen?

Viviana Buchmann: Mobility hat einen hohen Bekanntheitsgrad. Umfragen haben aber ergeben, dass das Wissen um das CarSharing an und für sich und die Funktionsweise relativ gering ist. Mobility will mit dieser Kampagne nicht nur neue Kundensegmente ansprechen und gewinnen, sondern auch vermitteln wie einfach CarSharing funktioniert und was dahinter steckt. Natürlich soll durch die Kampagne auch die Marke Mobility gestärkt werden.

Pascal Birchler: Mobility ist sehr beliebt, über 80'000 Kunden sind mit dem Service zufrieden. Was denken Sie, macht Mobility so erfolgreich? Könnte in diesem Jahr sogar der 100'000. Kunde begrüsst werden?

Viviana Buchmann: Die Hauptgründe für den Erfolg der roten Mobility CarSharing-Flotte bestehen sicher in der einfachen Selbstbedienung rund um die Uhr, der hohen Verfügbarkeit und den transparenten und günstigen Tarifstrukturen. Mobility ist aber nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch effizient. Wie Sie sicherlich auf unserer Webseite bereits gelesen haben, ist die Systematik an und für sich anerkannt nachhaltig. Denn jede Fahrt wird im Voraus bewusst geplant und reserviert. Kommt dazu, dass die rechnerische Treibstoffersparnis der Mobility-Flotte im Vergleich zu Schweizer Neuwagen gem. VSAI im Jahr 2007 rund 520'645 Liter betrug. Die CO2-Reduktion gegenüber Schweizer Neuwagen gem. VSAI betrug 1'458 Tonnen.

Wir gehen nicht davon aus, dass wir noch dieses Jahr den 100'000 Kunden begrüssen können – rechnen und hoffen aber 2009 oder 2010 mit diesem (für das Unternehmen historischen) Schritt.

Pascal Birchler: Das CarSharing der Mobility ist gut mit dem öffentlichen Verkehr vernetzt, was den Service gleich doppelt so attraktiv macht. Doch auch der öV stösst manchmal an seine Grenzen. Wie sehen Sie die aktuelle Situation von Bahn und Bus und welche Verbesserungen würden Sie vornehmen?

Viviana Buchmann: Mobility konnte vor allem auch dank den langjährigen Partnerschaften mit den Anbietern des öffentlichen Verkehrs stark wachsen. Die engen Kooperationen mit Partnern des öffentlichen Verkehrs ermöglichen eine durchgängige und engmaschige Transportkette. Um es einfach zu sagen: Der Mobility-Kunde legt die lange Strecke zwischen zwei Städten bequem mit dem Zug zurück und steigt dort in ein Mobility-Fahrzeug. Im Jahr 2007 sind erwiesenermassen knapp 30'000 mit der Kombinierten Mobilität unterwegs. Es liegt nicht an Mobility die Situation der Anbieter des öffentlichen Verkehrs zu beurteilen beziehungsweise Vorschläge zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs zu unterbreiten.

Weiteres zur Marketing-Kampagne von Mobility

Das Online-Portal persoenlich.com hat bereits am 6. Mai das Geheimnis um "das beste Auto der Welt" gelüftet, wie diesem Artikel zu entnehmen ist. Zitat aus dem Artikel:
Die Web-Domain www.das-beste-auto-der-welt.ch ist nämlich auf einen Marketingmann von Mobility registriert. Bei der Autovermietung stört man sich nicht daran, dass schon beim Launch der Teaser-Spots das Geheimnis gelüftet wurde. Hauptsache, es wird darüber geredet, liess die Mobility-Medienstelle auf Anfrage von "persoenlich.com" verlauten.


Das beste Auto der Welt - Die Auflösung

Hier die Auflösung zu diesem ersten Artikel, den ich geschrieben habe. In der Nacht von Montag auf Dienstag trudelte die Benachrichtigung über die Lancierung des besten Autos der Welt in meinen Posteingang. In der E-Mail wurde kurz und knapp verraten, dass "es soweit ist" und man ein Testabo für 4 Monate gewinnen kann. So wird der Besucher natürlich neugierig und schaut auf der Website nach.

Was steckt hinter dem besten Auto der Welt?
Mobility hat eine neue Preisberechnung eingeführt und lockt mit günstigen Preisen. So kostet etwa der Kilometer 0.60 Franken und die Stunde 2.70 Fr. und aufwärts. Der Treibstoff ist inbegriffen. Der Durchschnittsverbrauch eines Mobility-Autos liegt bei 6.37 Litern und auch die Treibstoffeinsparungen belaufen sich auf 520'645 Liter. CarSharing-Kunden sollen so rund 200kg Co2 im Jahr sparen.

Die 5 Gründe für Mobility
Das Wirtschaftlichste und Umwelfreundlichste ist es bestimmt, doch wie sieht es aus mit dem Wandelbaren, dem Unterhalt und dem Ruf des Lieblingsautos der Finanzchefs? Der Unterhalt ist, dank dem, dass kein Treibstoff bezahlt werden muss und auch keine Vignette und Parkplätze bezahlt werden müssen, gleich null.
Das Wandelbarste Auto ist es insofern, weil an 1050 Standorten 2000 Autos in verschiedenen Klassen verfügbar sind. Das ist wirklich toll, wenn man bedenkt, dass ein eigenes Auto halt meistens zuhause ist und nicht an der nächsten Ecke zur Verfügung steht.
Auch die Finanzchefs kommen auf ihre Kosten, es gibt insgesamt 4 Spezialangebote für Unternehmen und die Chefetage spart zusätzlich an Ausgaben.

Eine unwichtige Notiz am Rande
Den Newsletter habe ich zwar mit Bild und Text erhalten, habe ihn aber trotzdem nochmals im Browser aufgerufen, wo ich durch meine Neugier gleich auf eine kleine Lücke gestossen bin. Sie mag harmlos sein, da dies auf der Startseite wegen der Shockwave-Objekte nicht möglich ist, aber auf dieser Seite trotzdem Viren installiert, Benutzerdaten (z.B. Cookies) ausgelesen und die Seite im Allgemeinen manipuliert werden können. Wer jetzt geklickt hat, wird vielleicht auch die Meldung gesehen haben. Allen anderen könnte dieser Screenshot helfen:

xss-vulnerability

Dies ist eine so genannte Cross Site Scripting (XSS) Lücke. Wem es hilft: Die ganze Seite ist mit ColdFusion gemacht worden.


Das beste Auto der Welt

Das ist ein autoloser Blog aber wir schreiben trotzdem über den neusten Marketing-Streich. Seit kurzem wird im Fernsehen für das beste Auto der Welt geworben. In diesem Spot erkennt man ein durch eine Plane verdecktes Auto, dazu hört man folgenden Text (in Schweizerdeutsch):
Die Schweiz ist bekannt für ihre Vielfalt, ihre Präzision, ihre Lebensqualität. Bereiten Sie sich vor, das beste Auto der Welt zu entdecken.

Das beste Auto der Welt - ein Marketing Gag von Mobility?

Das klingt ja fast so, als wolle man die Free Internet Kampagne von Sunrise übertrumpfen. Wie bei Free Internet sind bei dieser Aktion die Auftraggeber der Aktion nicht ersichtlich. Wer allerdings bei Whois.ch nachschaut, sieht rasch, dass die Domain der Mobility Genossenschaft gehört.

Doch was könnte die Mobility wollen? Mögliche Varianten wären:
  • Neue Mobility-Autos
  • Mobility-Autos werden klimafreundlicher
  • Mobility führt neue Preisberechnung ein
  • Allgemeine Werbung für Mobility-Autos
  • Ein neues Auto, das eigentlich wenig mit Mobility zu tun hat
  • Weitere Ideen durch Kommentare sind stets willkommen
Wer hinter das Geheimnis kommen will, muss sich gedulden, denn erst am 12. Mai wird das beste Auto der Welt lanciert. Bis dahin heisst es:
Das Wirtschaftlichste. Das Umweltfreundlichste. Ohne Unterhalt. Das Wandelbarste. Das Lieblingsauto der Finanzchefs

Diese Worte lassen vieles erahnen, wir dürfen gespannt sein!


carsharing - proof of concept (mit einem Mobility Testabo)

Seit einigen Tagen habe ich ein Testabo von Mobility Schweiz, um das Carsharing selbst in der Praxis auszuprobieren. Es gibt ja einige kritische Stimmen zur Kundenorientierung des besagten Unternehmens, so zum Beispiel hier bei Bytezh oder auch hier in meinem eigenen Kommentar. Bei meiner Testfahrt mit Mobility ging es mir um meine persönliche Eindrücke, schliesslich sitze ich ja selten selbst am Steuer und hatte noch nie ein Auto bei Mobility genommen.

1) Die Post ist da!
Die zwei Briefe von Mobility sind bei mir zeitgleich angekommen, sehr praktisch. Im dünnen Umschlag der PIN Code, im dicken Umschlag ein schön gestaltetes Willkommens-Set bestehende aus Mitgliederkarte (RFID Karte für Zutritt zu den Autos), Musik CD (!) und Begleitbrief mit den üblichen Begrüssungsformeln.

2) Reservation per Internet
Bei der Anmeldung für die Online Reservation muss man die Mobility-Nummer eingeben, mmh, welche Nummer ist das? auf dem RFID Chip stehen zwei Nummern.... beim zweiten Versuch klappt es. Die Reservation des Fahrzeuges im geschützten Bereich geht flott, das Webinterface mutet etwas altertümlich an und ist nicht so stylish wie http://mobility.ch, aber was soll's, funktionieren muss es. Ich bin noch in meine persönlichen Profileinstellungen reingegangen und da ist mir aufgefallen, dass meine private e-mail falsch eingegeben wurde, das war aber schnell korrigiert. - Die Reservation habe ich dann zwei Stunden später via web verlängert, problemlos, das Auto war noch bis zum anderen morgen frei.

3) Auto holen
Vier Stunden später: ich verlasse das Büro mit meiner Mobility Card in der Geldbörse (oh Schreck, hab ich überhaupt den Führerausweis dabei? - Ja, eingesteckt), der Standort des reservierten Fahrzeuges ist rasch gefunden, hier ein Schnappschuss bevor ich losgefahren bin (dieses Modell ist die Klasse "Economy", vgl. Fahrzeugliste)

Fahrzeug steht bereit

Das Öffnen und Schliessen mit der RFID-Karte funktioniert wirklich toll, der Tank war halbvoll, das ist ja OK (das Gentlemen Agreement unter den Benutzern besagt, dass bei einer Drittel Füllung getankt werden muss bevor man das Fahrzeug zurückgibt).

4) Die Fahrt
Zwei Dinge waren nicht so toll, CD Spieler wollte währende der Hinfahrt die Mobility CD Vol. 4 nicht abspielen, auswerfen konnte ich die CD auch nicht mehr. Zudem hat die ganze Zeit die Ölwechsellampe in der Konsole geleuchtet, das stört in der Nacht unheimlich. Ich fuhr über 200 km (möchte ja nicht wissen, was mich diese Testfahrt kostet..., ab 100km kommt ein reduzierter Kilometeransatz zur Anwendung), auf der Autobahn läuft so ein Kleinwagen sehr hochtourig, aber das hätte ich ja wissen müssen...

5) Fazit
Das carsharing Konzept ist vollkommen praxistauglich, auch für Gelegenheitsfahrer wie mich, es braucht keine persönliche Einführung, das kapiert man sofort, ich kann jedem Neugierigen ein Testabo empfehlen!
Die Kundenbetreung bei Mobility funktioniert: heute bekam ich bereits ein Telefonanruf von einer Dame, die sich zu den oben beschriebenen "Mängeln" erkundigen wollte (wie gewünscht hatte ich ein online feedback Formular ausgefüllt bwz. eine e-mail abgesetzt).

Noch ein paar Gedanken genereller Natur zum Thema Carsharing und Mobility im Speziellen:
  • Für grosse Distanzen ist carsharing relativ teuer, euch wenn man das Auto nur wenige Stunden belegt
  • Die zurückgelegte Distanz ist in meinen Augen nicht das ideale Kriterium für die Preisberechnung, schliesslich kann ein Fahrer mit Bleifuss viel höhere (Treibstoff-)Kosten verursachen als ein sparsamer Fahrer
  • Die Idee, grosse Strecken mit dem ÖV und dann mit carsharing zurückzulegen, mag ja nett sein; in der kleinräumigen Schweiz aber nicht immer sinnvoll
  • UND: fahrplantechnisch hätte ich die gleiche Reise auch mit dem Zug machen können, der Zeitbedarf für Hin- und Rückfahrt wäre in Summe ein Drittel höher gewesen
  • das Auto über Nacht behalten und dann am Früh gleich in die Arbeit fahren ist praktisch und veursacht fast keine Mehrkosten, werde ich wieder einmal machen
Wahrscheinlich werde ich während der Gültigkeit von meinem Mobility Testabo noch weitere Erfahrungen mit carsharing sammeln (aber hoffentlich verleitet so ein MobilityAbo nicht zu sinnlosen Autofahrten, dieses erste Mal hatte ich ja noch die gute Ausrede vom Testbericht auf AUTOLOS...)


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    Hier muss ganz klar ein Umdenken erfolgen. So verschwenderisch...
    Aydin Seven - 2012-11-05 08:09
    große Kommentare
    Das ist wirklich interessiert. Vielen Dank.
    Sherry - 2012-11-02 17:57
    weg vom Benzin
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    VCDS - 2012-10-26 09:14
    lustige Idee
    Ich hätte mich im Auto tot gelacht. Sehr lustige...
    Stefan - 2012-10-13 02:43
    Ist das ein echtes Foto....
    Ist das ein echtes Foto. Jedenfalls Its really great...
    Sherry - 2012-10-07 09:16
    back gammon
    Really impressed! Everything is very open and very...
    play book of ra - 2012-09-27 08:09
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    Derzeit ist es von der Automobilindustrie und vorallem...
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    Her Hollinger hat wohl keinen Fürherschein mehr...
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    Ich bin dabei
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    An sich halte ich das...
    An sich halte ich das ganze für eine gute Idee,...
    Michi - 2012-05-29 12:01
    Rofl
    Nachdem ich das gestern "live" gesehen habe, musste...
    Hochzeitsband Bayern - 2012-04-03 15:17
    Uff
    Das war mir gar nicht bewusst, das es so drastisch...
    Autofreak - 2012-03-26 12:43

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