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    <title>AUTOLOS - kein eigenes Auto - NO car : Rubrik:autolos</title>
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    <dc:publisher>flog</dc:publisher>
    <dc:creator>flog</dc:creator>
    <dc:date>2008-10-17T07:24:30Z</dc:date>
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    <title>AUTOLOS - kein eigenes Auto - NO car</title>
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    <title><![CDATA[Autofreier Tag am 22. September]]></title>
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    <description><![CDATA[Tats&auml;chlich: Den Autolosen spendiert man einen ganzen Tag! Autos bleiben zuhause, Stadtteile werden f&uuml;r Blechkisten gesperrt, der Bus platzt aus allen N&auml;hten.<br />
Nein, so ist es leider nicht. Die Aktion wurde von verschiedenen Organisationen (zum Beispiel Umweltverb&auml;nden und Kirchen) initiiert und unterst&uuml;tzt.<br />
Halten muss man sich allerdings nicht dran. Man appelliert an den guten Willen der Menschen, einmal auf ihr Auto zu verzichten und den CO2 Ausstoss zumindest f&uuml;r einen Tag zu senken.<br />
<br />
Das meint die Wikipedia zum autofreien Tag:

<blockquote>Der Gedanke, einen Tag pro Jahr generell auf den Gebrauch des Autos zu verzichten, wird bereits von fast allen Staaten der EU und dar&uuml;ber hinaus von den meisten Kommunen und St&auml;dten unterst&uuml;tzt. </blockquote>

Auf der <a href="http://www.worldcarfree.net/wcfd/index-de.php">offiziellen Website</a> zu diesem Aktionstag findet man noch weitere Informationen und Einzelheiten. Ihr Motto: <cite>Lasst den Weltweiten Autofreien Tag ein Schaufenster sein, wie unsere St&auml;dte aussehen k&ouml;nnten, wie sie sich anf&uuml;hlen k&ouml;nnten, wie sie klingen k&ouml;nnten - ohne Autos, an 365 Tagen im Jahr.</cite><br />
<br />
Der autofreie Tag ist gleichzeitig auch der Abschluss der europ&auml;ischen <a href="http://www.mobilityweek.eu/">Woche der Mobilit&auml;t</a>, die vom 16. bis zum 22. September stattfindet.]]></description>
    <dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pascal Birchler</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-21T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/30696/">
    <title><![CDATA[Nachhaltig Reisen - autolos Reisen]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/30696/</link>
    <description><![CDATA[Heute m&ouml;chte ich euch autolosen Lesern zeigen, wie man auch ohne Auto und sehr umweltfreundlich in der Welt herumreisen kann. Denn Umweltschutz kennt keine Ferien! Deshalb m&ouml;chte ich euch ein paar Tipps geben, mit denen man die Umwelt auch ohne grossen Aufwand schonen kann.

<ul>  
<li>Bei der Buchung auf &Ouml;kolabels der Hotels achten</li>  
<li>Vor der Reise zuhause den Strom abschalten</li>  
<li>Im Hotel die Badet&uuml;cher nicht t&auml;glich wechseln lassen. Kostet Strom und macht man zuhause auch nicht</li>  
<li>Wasser sparen, denn nicht &uuml;berall hat man viel davon</li>  
<li>Einheimische Speisen essen, um lokale Wirtschaft zu unterst&uuml;tzten und lange Transportwege zu vermeiden</li>  
<li>M&ouml;glichst wenig Abfall erzeugen</li>  
<li>Gehe vor Ort zu Fuss, fahr Velo oder nutze den &ouml;V: Der Kluge reist bekanntlich im Zuge</li>  
<li>Lieber weniger oft, daf&uuml;r l&auml;nger verreisen</li>
</ul>

Quelle: <a href="http://fairunterwegs.org">fairunterwegs.org</a><br />
<br />
<b>Ferien in der Schweiz</b><br />
<br />
Es m&uuml;ssen nicht immer die Malediven oder die USA  sein. Auch Urlaub in der Schweiz kann erholsam sein. Autolos kommt man dann erst richtig in Schwung! Die SBB zum Beispiel bietet eine <a href="http://ext.sbb.ch/">grosse Liste sch&ouml;ner Ortschaften</a>. Es geht auch nich<br />
ts &uuml;ber ein Camping-Wochenende am See oder ein Museumsbesuch.<br />
<br />
Und wenn man manchmal nicht um ein Auto herum kommt, kann man immernoch auf CarSharing oder Autovermietung zur&uuml;ckgreifen. Zum Beispiel bei <a href="http://mobility.ch">Mobility</a> oder <a href="http://www.europcar.ch/">Europcar</a>.<br />
<br />
<b>Zum Schluss</b><br />
<br />
Merksatz des Tages: Mit dem Wasser, das f&uuml;r die Bew&auml;sserung eines Golfplatzes verbraucht wird, k&ouml;nnten rund 65 Hekaren Ackerland bew&auml;ssert, 15000 Stadtbewohner oder 60000 Dorfbewohner versorgt werden.<br />
<br />
Und jetzt w&uuml;nsche ich noch einen sch&ouml;nen Tag ;-)]]></description>
    <dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pascal Birchler</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-05T05:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/30690/">
    <title><![CDATA[Umfrage - autolos glücklich?]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/30690/</link>
    <description><![CDATA[Das Zwischenergebnis der aktuellen Umfrage im BLAA - sieht screenshot unten. Die Quizfrage lautet: "Benzin wird immer teurer und der Umwelt gehts immer schlechter: <b>w&uuml;rden Sie deshalb in Zukunft auf ihren PKW verzichten?</b> Stimmen Sie ab!" - Im Moment kann <a href="http://www.blick.ch/blickamabend/community/autolos-gluecklich-99519">hier noch abgestimmt werden</a> - bitte sofort abstimmen!<br />
<br />
<a href="http://www.blick.ch/blickamabend"><img title="Zwischenergebnisse der Umfrage BLAA" height="388" alt="Zwischenergebnisse der Umfrage BLAA" width="513" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/umfrage_autolos_gluecklich.jpg" /></a><br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.blick.ch/blickamabend">Blick am Abend</a> (online)]]></description>
    <dc:creator>autolos</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 autolos</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-04T12:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/28274/">
    <title><![CDATA[3 Wege, um am besten ohne Auto in Deutschland zu leben]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/28274/</link>
    <description><![CDATA[Am Montag kam auf dem deutschen Sender <a href="http://rtl.de/">RTL</a> ein Beitrag &uuml;ber Autos und verschiedene Wege, darauf zu verzichten.<br />
<br />
<b>Eine kleine Hochrechnung</b><br />
<br />
Eine junge Frau f&auml;hrt durchschnittlich 12'000km im Jahr (Durchschnittsverbrauch 7l). Pro Jahr gibt sie 1'260 Euro f&uuml;r Benzin aus und das Auto verliert j&auml;hrlich 2'500 Euro an Wert. Zus&auml;tzlich zu anderen Kostenverursachern wie Reperaturen und Versicherungen belaufen sich die Jahreskosten auf 5'440 Euro pro Jahr - umgerechnet etwas &uuml;ber 8700 Franken! Jemand anders zahlt doppelt so viel: 9'330 Euro (14'928 Franken). Es entstehen also Kosten, die man lieber f&uuml;r Ferien oder andere Dinge ausgegeben h&auml;tte.<br />
<br />
<b>Check 1: Ohne Auto</b><br />
<br />
Eine Familie hat ganze zwei Autos. Keine Seltenheit, aber gerade deswegen gehen sie nie in die Ferien. Der Golf (3'200 Euro) und der Ford (4'000 Euro) kosten einfach zu viel. Sie wollen einen ganzen Tag auf Auto verzichten, um zu sehen, ob sich das lohnt. Der Vater geht mit dem Velo zur Arbeit. Warum er das bisher nicht getan hat, ist mir schleierhaft. Sind ja nur 15 Minuten. W&auml;hrenddessen geht die Mutter mit dem einen Sohn zum Sportplatz, anschliessend geht es zu Aldi.<br />
Der Vergleich am Schluss ist eindeutig: Anstatt 4'000 Euro im Jahr kann man f&uuml;nf mal in der Woche Taxi fahren und hat trotzdem noch 2'100 Euro &uuml;brig. Wahnsinn. Die Familie kam dann zu dem Ergebnis, dass sie auf ein Auto verzichten k&ouml;nnen. Immerhin. Einen Mengenrabatt f&uuml;rs Taxifahren gibts &uuml;brigens nicht.<br />
Was leider nicht erw&auml;hnt wird: Der &ouml;ffentliche Verkehr mit den Vertretern Bus und Bahn. In Deutschland gibt es wohl zu wenige Verbindungen in Kleinst&auml;dten. Hier in der Schweiz w&uuml;rde ich gar nicht erst auf das Taxi kommen, sondern gleich ein Busabo l&ouml;sen.<br />
<br />
<b>Check 2: Fahrgemeinschaften</b><br />
<br />
F&uuml;r die Strecke K&ouml;ln-Berlin muss man 70 Euro f&uuml;r Benzin berappen. Da kam einer Studentin die Idee, mal f&uuml;r das Fernsehen Fahrgemeinschaften auszuprobieren. Die Leute daf&uuml;r finden sich auf speziellen Internetseiten. <br />
Es fahren insgesamt drei Personen mit, jede/-r zahlt 30 Euro, was 20 Euro Gewinn entspricht (Benzinkosten abgezogen). Ob sich das lohnt? Vergleich: Ein Berufspendler kann dank Fahrgemeinschaften 1/3 der Benzinkosten einsparen.<br />
<br />
<b>Check 3: CarSharing</b><br />
<br />
CarSharing ist nicht nur in der Schweiz sehr beliebt, auch <a href="http://www.carsharing.de/">in unserem Nachbarland</a> ist dies der neue Trend. Dort ist das Preissystem etwa so aufgebaut: Man zahlt 15 Euro Grundgeb&uuml;hr im Monat und kann dann im Internet ein Auto am n&auml;chstgelegenen Standort reservieren. Man muss dann so ungef&auml;hrt drei bis acht Euro pro Stunde bezahlen. Also so in etwa wie hier. Damit lassen sich dann auch mehrere Tausend Euro im Jahr einsparen. Der Haken:<br />
<br />
<cite>In Deutschland bieten rund <b>100 eigenst&auml;ndige Anbieter</b> CarSharing an. Die Zahl der Kunden und Kundinnen im CarSharing ist in den letzten 15 Jahren mit j&auml;hrlich <b>zweistelligen Wachstumsraten</b> angestiegen.</cite><br />
<br />
Es gibt also nicht mal hundert neue Kunde pro Jahr, CarSharing ist noch nicht so angekommen im Vergleich zur Schweiz, wo es einen Anbieter (<a href="http://mobility.ch/">Mobility</a>) mit ziemlich vielen Kunden und Standorten gibt.<br />
<br />
<b>(M)ein Fazit</b><br />
<br />
Wer trotz den immensen Kosten nicht auf das eigene Auto verzichten kann, ist mit Fahrgemeinschaften gut bedient. Wer auch ohne Auto zurecht kommt, weiss den &ouml;ffentlichen Verkehr zu sch&auml;tzen. Wir sind wohl die Pioniere des autolosen Erfolgs ;-)<br />
<br />
Nicht zu vergessen ist das CarSharing. Wo man mit dem &ouml;V nicht hinkommt, kann man mit einem Mobility-Auto durch die Gegend flitzen.]]></description>
    <dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pascal Birchler</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/28139/">
    <title><![CDATA[Autolos einkaufen bei LeShop: Umweltfreundlicher?]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/28139/</link>
    <description><![CDATA[<center><img title="" height="256" alt="LeShop" width="400" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/LeShop.jpg" /></center>

Seit neustem k&ouml;nnen Kunden von <a href="http://www.leshop.ch/">LeShop</a> (Online-Supermarkt der Migros) ihre Energie- und CO2-Bilanz selber kontrollieren. Berechnet wird dabei der pers&ouml;nliche Energievebrauch der Kunden, wenn sie via LeShop.ch einkaufen, verglichen mit dem Wert, die der Kunde h&auml;tte, wenn er selbst mit dem Auto zur n&auml;chsten Migros-Filiale fahren w&uuml;rde.<br />
<br />
Dies funktioniert folgendermassen: Die LeShop-Nutzer erfassen in ihrem Kundenprofil den bevorzugten Einkaufsort und ihren f&uuml;r den Einkauf verwendeten Autotyp. So kann die Migros berechnen, wie viel Energie f&uuml;r das Einkaufen (inkl. Energieaufwand f&uuml;r Lagerung, Verkauf, etc...) ben&ouml;tigt wird.<br />
<br />
Dabei hat LeShop zusammen mit der Estia AG - einem Spin-off des Eidgen&ouml;ssischen Polytechnikums EPFL Lausanne - herausgefunden, dass Online-Shopping deutlich umweltschonender ist als der Einkauf mit dem Auto. Der Energieverbrauch der "Sammellieferungen" sinkt im Vergleich zum (motorisierten) Individual-Einkauf um rund einen Drittel. Ausserdem ist der Energieverbrauch f&uuml;r Lagerung und Verkauf tiefer. (Unter anderem weil es im Lager - im Gegensatz zum Supermarkt - keine offenen K&uuml;hlregale gibt.) Da es mir nicht m&ouml;glich ist, die Zahlen und Angaben von LeShop zu &uuml;berpr&uuml;fen, sind die Informationen jedoch mit Vorsicht zu geniessen.<br />
<br />
Wie LeShop weiter mitteilt, werden die Kunden dank dieser Einsparungen in den n&auml;chsten zw&ouml;lf Monaten rund 800 Tonnen weniger CO2 in die Luft pusten. Dies entspricht der j&auml;hrlichen Absorbitation eines Waldes von der Gr&ouml;sse von 194 Fussballfeldern.<br />
<br />
Die umweltfreundlichste Art, um einzukaufen, bleibt jedoch nach wie vor diejenige, welche ich habe: Zu Fuss die rund 400 Meter zum Laden laufen, die Ware einkaufen und zu Fuss wieder nach Hause tragen. :)<br />
<br />
Dies bedingt jedoch, dass man in akzeptabler N&auml;he einen Supermarkt mit umfassendem Angebot vorfindet.<br />
<br />
Eine repr&auml;sentative Umfrage des Link-Institutes im Auftrag von LeShop.ch zeigte im Februar 2008: Mit hohen 77 Prozent ist der Einkauf per Auto am g&auml;ngigsten. Nur knapp ein Viertel der Befragten kauft zu Fuss, mit dem Fahrrad oder per &Ouml;V ein.]]></description>
    <dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Andreas Hobi</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T07:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/27720/">
    <title><![CDATA[Wann wird Autofahren zu teuer?]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/27720/</link>
    <description><![CDATA[Gestern habe ich die frisch eingetroffene <a href="http://epaper.coopzeitung.ch/">Coopzeitung</a> angeschaut und in der Ausgabe Nr. 24 zwei interessante Dinge gelesen.<br />
<br />
1) Eine interessante Umfrage zur Frage <b>Benzin wird teurer. Ab welchem Preis fahren Sie weniger Auto?</b> Die Antwort ist f&uuml;r mich zum einen &uuml;berraschend, aber zeigt auch, dass die Autos nicht einfach verschwinden werden. Etwas mehr als ein Viertel der Leute sagt, sie w&uuml;rden bei einem Literpreis von Sfr. 1.80 schon weniger fahren, also bereits jetzt. Dann werden die Kuchenst&uuml;cke (vgl. Abbildung unten) immer kleiner und sogar 8% der Leute w&uuml;rden erst bei einem Preis von &uuml;ber Sfr. 5.00 pro Liter Treibstoff weniger fahren. <br />
<br />
<img title="Umfrage zum Benzinpreis, Quelle: Coopzeitung Nr. 24 vom 10. Juni 208" height="524" alt="Umfrage zum Benzinpreis, Quelle: Coopzeitung Nr. 24 vom 10. Juni 208" width="594" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/Coop-Umfrage-Benzinpreis.gif" /><br />
<br />
Immerhin sagen 17 % der Befragten, sie h&auml;tten kein Auto. Das entspricht wohl gerade unserer Leserschaft. :-D   Und dann gibt es ein weiteres F&uuml;nftel der Leute, die erst bei einem Preis von &uuml;ber 3.00 Franken weniger fahren w&uuml;rden.<br />
Hinweis: Die <a href="http://www.zvv.ch/umfrage_einleitung.asp">Benzinpreis Umfrage vom Z&uuml;rcher Verkehrsverbund ZVV </a>l&auml;uft noch, zumindest wurden noch keine Ergebnisse ver&ouml;ffentlicht.<br />
<br />
2) In einem Interview in derselben <a href="http://www.coopzeitung.ch">Coopzeitung</a> vom 10. Juni 2008 auf Seite 43 sagt Konsumpsychologe Christian Fichter, dass wenn der Benzinpreis bis Ende Jahr auf &uuml;ber Sfr. 3.00 steigen w&uuml;rde, es sp&uuml;rbar weniger gefahren w&uuml;rde. Dass in Zukunft nach einem Besuch an der Zapfs&auml;ule die Kreditkarte einiges weniger drauf hat, ist offensichtlich. Vor allem, weil man nicht wie beim Einkauf im Laden sich vor Ort &uuml;berlegen kann, ob man das Produkt wirklich braucht. Bei der Tankstelle wird ja nur der leere Tank gef&uuml;llt. Die Entscheidung, ob und wieviel man f&uuml;rs Autofahren ausgeben will, wird ja vorher getroffen, n&auml;mlich dann, wenn eine Fahrt beginnt. <br />
<br />
So gesehen, kann man den h&ouml;heren Kosten f&uuml;r Mobilit&auml;t nur entkommen, wenn man weniger mit dem Auto unterwegs ist und daf&uuml;r - vor allem auf kurzen Strecken - den Langsamverkehr bevorzugt.]]></description>
    <dc:creator>Florian Schreier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Florian Schreier</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-11T07:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/26874/">
    <title><![CDATA[Der Steinzeitjäger ist vom Auto überfordert]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/26874/</link>
    <description><![CDATA[Soeben bin ich auf ein interessantes Interview gestossen, welches die <a href="http://www.kleinezeitung.at/allgemein/automotor/1274512/index.do">Kleine Zeitung</a> mit Professor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_L%C3%B6tsch">Bernd L&ouml;tsch</a> f&uuml;hrte. L&ouml;tsch ist promovierter Biologe, Universit&auml;tsprofessor und Direktor des Naturhistorischen Museums in Wien. Seit 1969 engagiert er sich in Umweltfragen.<br />
<br />
In diesem Artikel will ich einige seiner Aussagen wiedergeben und teilweise kommentieren.<br />
<br />
<em>"Wir m&uuml;ssen uns klar werden, wie sehr das Auto unser Leben ver&auml;ndert hat, wie viel wir dem Auto opfern - steigende Einkommensanteile, Treibstoffimporte, Stra&szlig;enbau und die Umwelt."</em><br />
Vorallem den letzten Punkt sprechen wir von <strong>autolos.com</strong> immer wieder an. Autofahrer sch&auml;digen die Umwelt in einem enormen Ausmass. Dies ist unter anderem die Folge der unheiligen Allianz zwischen den Automobil-Konzernen und den &Ouml;l-Firmen, liegt aber auch an der Bequemlichkeit der heutigen Gesellschaft.<br />
<br />
<em>"Das Elektroauto der Zukunft muss von der Rikscha aufw&auml;rts entwickelt werden und nicht vom Boliden herunter."</em><br />
Wenn schon Auto, dann Elektroauto. Viele Autofahrer liessen sich eher zum Umstieg auf das Elektro-Mobil bewegen als auf den &Ouml;V. Es ist ausserdem anzunehmen, das die sparsamen und umweltschonenden Autos der Zukunft aus dem asiatischen Raum kommen.<br />
<br />
<em>"Aus der Perspektive der Verhaltensforschung ist es klar, dass der Steinzeitj&auml;ger mit dem Auto nicht fertig wird."</em><br />
Eindeutig eine der besten Aussagen im Interview! ;)<br />
<br />
<em>"Menschen ver&auml;ndern am Steuer ihre Pers&ouml;nlichkeit. Wer im Alltag anderen h&ouml;flich durch die T&uuml;r komplementiert, stiehlt im Stra&szlig;enverkehr r&uuml;cksichtslos den Vorrang."</em><br />
Muss man das noch weiter kommentieren? ;o) Ich denke nicht. Ein Wort als Antwort reicht v&ouml;llig: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amen">Amen</a> (So ist es)<br />
<br />
Und was Energieeinsparungen im Allgemeinen anbelangt, meint L&ouml;tsch:<br />
<em>"Die Energieeinsparung w&auml;re gewisserma&szlig;en das gr&ouml;&szlig;te Kraftwerk des Landes. Das entlastet die Umwelt und die Devisenbilanz und es schafft intelligente Arbeit in zahlreichen Branchen aus dem Mittelstand. (...) Bei Strom kann man 30 Prozent einsparen, bei der Gesamtenergie sogar 40 Prozent. Laut einer Berechnung macht ein Sparduschkopf in jedem US-Haushalt das gesamte Alaska-&Ouml;l &uuml;berfl&uuml;ssig."</em>
<h3>Links zum Thema "Energie sparen":</h3>
<ul>	
<li><a href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/188.pdf">Energiesparen im Haushalt (PDF)</a></li>	
<li><a href="http://www.energie-richtig-sparen.de/">Energie richtig sparen</a></li>	
<li><a href="http://www.bfe.admin.ch/dienstleistungen/00466/index.html?lang=de">Praktische Ratgeber zum Geld und Energie sparen</a></li>	
<li><a href="http://www.ch.ch/private/00070/00073/00581/00587/00598/index.html?lang=de">Energiesparen</a></li>	
<li><a href="http://finanzblog.kaywa.com/p770.html">Energie sparen - Tipps nicht nur f&uuml;r Jugendliche</a></li>	
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energieeinsparung">Energieeinsparung</a></li>
</ul>]]></description>
    <dc:creator>Andreas Hobi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Andreas Hobi</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T06:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/26084/">
    <title><![CDATA[Auto-Blog mit tiefem Niveau]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/26084/</link>
    <description><![CDATA[Da hatte man bei <a href="http://heute-online.ch">Heute</a> die tolle Idee, eine ihrer Redaktorinnen als Bloggerin einzusetzen. Sie machte das scheinbar ganz ok. Dann kam H&uuml;rzeler <strike>(wer heisst schon so?)</strike>. Er solle auch &uuml;ber Autos schreiben, hat man sich gedacht. Das ist 3 Monate her. Das Problem: Das Niveau.<br />
<br />
<cite>Im Auto-Blog schreibt unser Kolumnist H&uuml;rzeler w&ouml;chentlich &uuml;ber seine Erlebnisse aus dem Strassenverkehr.</cite><br />
<br />
Schon <a href="http://www.heute-online.ch/blogs/huerzeler/?p=3">beim ersten Beitrag</a> jammert man in den Kommentaren &uuml;ber den Abgang von Nina und liest alle zwei Zeilen perverse Dinge. Das ist ziemlich krass. Kommen wir aber nochmals zur Zeit zur&uuml;ck. Man dachte sich, der H&uuml;rzeler w&uuml;rde seit dem 15.1.2008 regelm&auml;ssig &uuml;ber das <i>spannende</i> Leben mit dem Auto bloggen. Denkste, seit Mitte Februar und nach l&auml;ppischen f&uuml;nf Beitr&auml;gen ist Pause. Die sexistischen Kommentare sind geblieben, das Thema scheint f&uuml;r ein Blog ungeeignet zu sein. - Besser: <b>AUTOLOS bloggen</b>]]></description>
    <dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pascal Birchler</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/24981/">
    <title><![CDATA[1 Milliarde Autos auf dieser Erde]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/24981/</link>
    <description><![CDATA[Gem&auml;ss den Analysen des deutschen Instituts Polk Marketing Systems werden in K&uuml;rze eine Milliarde Autos auf dieser Erde herumfahren. Die <a href="http://www.automobil-industrie.vogel.de/mixed/articles/111400/">Lobby der Automobilindustrie</a> schreibt von einem Plus von 65% gegen&uuml;ber dem Jahr 2000. Ein irres Wachstum, das vor allem in Asien stattfindet. Sogar das <a href="http://www.dasautoblog.com/2008/01/eine-millarde-a.html">Auto Blog</a> zitiert die Aussage: <cite>Polk-Analyst Ulrich Winzen vermutet, dass die dadurch steigende Umweltbelastung nicht durch verbesserte Umweltstandards ausgeglichen werden k&ouml;nne.</cite><br />
Nur ein Verzicht bzw. eine Reduktion der Fahrzeuganzahl f&uuml;hrt zu einer raschen und nachhaltigen Reduktion des CO2 Austosses.]]></description>
    <dc:creator>Florin Jaeger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Florin Jaeger</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-26T07:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/24660/">
    <title><![CDATA[Der Vergleich: Autolos - ja oder nein]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/24660/</link>
    <description><![CDATA[Ein autofreies Leben zu geniessen ist gar nicht schwer, man braucht nur ein Abonnement f&uuml;r &ouml;ffentliche Verkehrsmittel oder ein Fahrrad. Nat&uuml;rlich kann man auch beides kombinieren. Und von diesem Fall gehe ich jetzt einmal aus (dazu unten mehr)<br />
<br />
<b>Ja, mit Auto</b><br />
<br />
Ich gehe hier nicht von einem Luxus-Wagen &agrave; la Ferrari aus, aber ich rechne mit Ausgaben von 10&#8217;000-30'000 Fr. f&uuml;r ein Auto &#8211; je nach Bedarf. Sie kaufen sich also ein Auto, sagen wir f&uuml;r 25'000 Fr. und wollen dieses wegen dem hohen Preis auch lange behalten. Das w&auml;ren dann ungef&auml;hr 10 Jahre, eine kostspielige Investition, die auch mit Service-Arbeiten und anderen Dingen (z.B. Unf&auml;llen) verbunden sind.<br />
<br />
Vielleicht l&auml;sst Ihr Budget aber diesen einmaligen Preis nicht einfach so zu, also denken Sie an <b>Leasing</b>. Bei Comparis finden Sie &uuml;brigens eine gute <a href="http://www.comparis.ch/leasing/info/glossar.aspx?id=LE_Info_Leasing">Erkl&auml;rung zu Leasing</a>. Mit einer kurzen Suchanfrage bei Google finde ich ein Leasing-Angebot von 13 Fr. pro Tag, fix w&auml;re der Preis bei knapp 26'000 Fr. &#8211; lohnt sich das? Jein, denn bei 13 Fr. pro Tag sind das 5000 Fr. im Jahr, was bei 5 Jahren schon an den Fix-Preis herankommt.<br />
<br />
Sie k&ouml;nnen also entweder 25'000 Fr. in 10 Jahre oder in 5 Jahre investieren. Bei Leasing k&ouml;nnen Sie nat&uuml;rlich irgendwann auch ein neues Auto unter Ihre Fittiche nehmen, was unter anderem mehr Sicherheit, Effizienz und gaaaanz wenig mehr Umweltfreundlichkeit bedeutet.<br />
<br />
<b>Nein, autolos</b><br />
<br />
Eines schon am Anfang: Das ist <b>die richtige Wahl</b>.<br />
<br />
Stadtmenschen m&uuml;ssen auch innerhalb ihres Aufenthaltsraumes flexibel sein. Bei den vielen Staus und dem Smog k&ouml;nnen Sie einfach ein Fahrrad nehmen und an den Blechlawinen vorbeiradeln.<br />
<br />
Und da sich Studierende sowieso kein Auto leisten k&ouml;nnen und es meistens auch gar nicht brauchen w&uuml;rden, eignet sich zum Beispiel ein GA Junior f&uuml;r Studierende (ab 1. April 2008 erh&auml;ltlich), welches zum Beispiel ideal an ein normales GA Junior angeh&auml;ngt werden kann.<br />
<br />
Rechnen wir also zusammen: Ein GA Junior kostet 2'250 Fr. und ein Velo &#8230; naja, die Preise k&ouml;nnen hier unterschiedlich sein. Von wenigen hundert bis hin zu 5'000 Fr. ist alles dabei. Ein einfaches City-Bike finden Sie bestimmt f&uuml;r wenig Geld.<br />
<br />
Das Problem bei einem Junior GA ist die beschr&auml;nkte Zeit (16-25 bzw. 25-30 Jahre), weshalb Sie vielleicht mit 26 schon auf ein GA f&uuml;r Erwachsene (3'100 Fr.) wechseln m&uuml;ssten. Bei 5 Jahren Junior und 5 Jahren Erwachsene macht dies 26'750 Franken, was leicht mehr ist als der Preis des Autos &#8211; doch vergessen Sie nicht Service-Arbeiten, Unf&auml;lle, <b>Benzin</b> und weitere wichtige Dinge. Dazu rechnen wir noch das Velo, welches Sie vielleicht auch einmal ersetzen m&uuml;ssen. Ergo sind das ungef&auml;hr 28'000 Franken in 10 Jahren.<br />
<br />
<a href="http://mct.sbb.ch/mct/reisemarkt/abonnemente/ga/general-abo-preise.htm">Die Preise der GAs bei SBB.ch</a><br />
<br />
<b>Der finale Vergleich</b><br />
<br />
Wir bleiben beim Leasing und bei der Variante von GA Junior und anh&auml;ngendem GA Erwachsene sowie der Zeitspanne von 10 Jahren. Folgendes offenbart sich uns:<br />
<br />
<b>10 Jahre und 50'000 Franken vs. 10 Jahre und 28'000 Franken</b>]]></description>
    <dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pascal Birchler</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T10:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/23891/">
    <title><![CDATA[3 Schritte zum autolosen Leben]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/23891/</link>
    <description><![CDATA[F&uuml;r all diejenigen, die gerne vom Auto zum Fahrrad oder anderen Verkehrsmitteln wechseln wollen, gibt es hier eine kleine Aufz&auml;hlung der verschiedenen Schritte bis zum Ziel, also bis zum autolosen Leben.<br />
<br />
<strong>Schritt 1 - Der Standort</strong><br />
<br />
Zuerst m&uuml;ssen Sie sich mal fragen, ob Sie ohne Auto keine Probleme haben, Ihr Ziel zu erreichen. Wenn Sie auf dem Land wohnen, d&uuml;rfte es schwer fallen, ohne Auto in die Stadt zu gelangen. Bei Kindern muss man da noch mehr Acht geben.<br />
<br />
Sie sollten m&ouml;glichst im Stadtzentrum wohnen, wo die Anbindung an den &Ouml;V kein Problem darstellt und Kinder auch mit dem Fahrrad zur Schule gehen k&ouml;nnen.<br />
<br />
<strong>Schritt 2 - Gut zu wissen</strong><br />
<br />
Sie wohnen also im Zentrum und m&uuml;ssen sich keine Gedanken mehr &uuml;ber Autos, Unfallrisiko, Taxis etc. machen. Wenn Sie jetzt aber gerne in eine andere Stadt gehen m&ouml;chten, brauchen Sie dazu zum Beispiel die Bahn. F&uuml;r den Zug  braucht man wiederum ein Billet und wenn man oft f&auml;hrt ein Abo.<br />
<br />
&Uuml;berlegen Sie sich gut, welches Abo Sie vielleicht brauchen. Falls Sie fr&uuml;her viel Auto gefahren sind, fahren Sie heute warscheinlich oft mit dem Zug. Zu Empfehlen ist hierbei zum Beispiel ein General-Abonnement der SBB - das l&auml;sst sicher keine W&uuml;nsche &ouml;ffen.<br />
<br />
<strong>Schritt 3 - Der Autoverkauf</strong><br />
<br />
F&uuml;r ein autoloses Leben brauchen Sie ja logischerweise kein Auto. Wenn Sie bis jetzt eines besassen, wird es Zeit f&uuml;r den Verkauf des Vehikels. M&ouml;gliche Verkaufspartner finden Sie durch Kleinanzeigen, Internetportale, eventuell auch Autogaragen, in Ihrem Freundeskreis und vieles mehr.<br />
<br />
Warten Sie mit einem Bahn-Abo, solange nicht das Auto verkauft und alles unter Dach und Fach ist. Gehen Sie also auf Nummer sicher.<br />
<br />
<strong>Ziel erreicht</strong><br />
<br />
Jetzt brauchen Sie kein Auto, kein Navigationsger&auml;t, keine Autoversicherung und viele andere Dinge nicht mehr. Ist es nicht toll, so ganz ohne Auto?]]></description>
    <dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/autolos&quot;&gt;autolos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Pascal Birchler</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-09T10:00:00Z</dc:date>
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   <description>Search this site:</description>
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