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Ältere Menschen sind umweltfreundlicher - zumindest beim Autokauf

In der aktuellen Coop Zeitung (Schweiz) werden die Ergebnisse zu folgender repräsentativer Umfrage publiziert: "Welches Kriterium ist Ihnen beim Kauf eines Autos am wichtigsten?" Beinahe 40 Prozent erachten den tiefen Verbrauch als wichtigstes Kriterium, bei den über 50 jährigen sindes sogar 45% die ein sparsames Vehikel möchten. Hier die Details als Screenshot:

Ergebnisse der Umfrage Kriterien beim Autokauf

Hinweis:
vor knapp zwei Jahren habe wir hier auf AUTOLOS auch schon auf eine andere Coop Umfrage hingewiesen, damals ging es um die Schmerzgrenze beim Benzinpreis. Ob das Kriterium "tiefer Verbrauch" bei der aktuellen Umfrage wohl auch damit zusammenhängt oder ob es hier wirklich um die Umwelt geht? wir wissen es nicht.


Autolos in die Skiferien

Nachdem wir am 28. Februar in Chur unser einjähriges Jubiläum begehen, werde ich direkt in die Skiferien fahren - autolos, versteht sich.

Eigentlich ist es sowieso besser, mit dem öffentlichen Verkehr anzureisen. Gewisse Bergorte sind autofrei, das Reservieren ist einfach und der öV ist sehr gut. Doch auch andere Aspekte, an die man vielleicht nicht direkt und zuerst denkt, spielen eine Rolle.

Die Sicherheit ist beim öffentlichen Verkehr viel höher, doch besonders auf engen Strassen in den Alpen. Die Fahrer der PostAutos beispielsweise fahren ihre Route täglich und wissen genau, wie schnell sie um welchen Ecken herum dürfen. Die schnee- und eisglatten Strassen bergen oft nicht wirklich sichtbare Tücken. Meistens geht es zumindest auf einer Seite sehr steil nach unten.

Auch wer viel Gepäck mit sich trägt, ist oft besser bedient mit dem öV. Klar, beim Umsteigen muss man schleppen, doch oft fahren Busse und Bahnen mehr ins Zentrum, als man mit dem Auto kann. Da man dann meistens noch mehr mitnimmt, als wen man alles selbst tragen muss, kommt noch dazu.


Die grünen Benzinschlucker

Das ist wirklich marketing at its best. Alle Autoproduzenten haben auf ihren Websiten ausführliche Dokumentationen ihrer angeblich grünen Ideen und Produkte.

Volkswagen (VW) trumpft mit Bluemotion auf. Erstaunlich, dass man mit blue eine andere Farbe als grün gewählt hat.

Toyota bombardiert einem mit Unmengen von Projekten, Produkten und Kampagnen zur Effizienz, Umwelt und Klimaproblematik.

Renault-Eco-2Renaults eco2 kommt in der vom französischen Hersteller bekannten Schlichtheit daher. Allerdings wird etwas dick aufgetragen: "keine Spuren mehr hinterlassen" und ähnliche Aussagen bewegen sich irgendwo zwischen Euphemismen und kleinen Schwindeleien. Nachdem die Seite enorm lange geladen hat, bekommt man Trailer uns animierte Infos.

Dabei vergessen die Auto gerne, dass die Probleme mit ihren Vehikeln nicht einfach durch etwas mehr Effizienz gelöst sind. Gerade im Winter leiden wir fast überall am Wintersmog und das Lärmproblem ist ja auch nicht weg.

Die Probleme mit dem motorisierten Strassenverkehr sind eher struktureller Natur, als das man sie einfach mit einem neuen Antrieb beseitigen könnte. Der enorme Platzverbrauch, die Luftverschmutzung und die Unfälle bleiben bestehen. Am öV und Langsamverkehr führt längerfristig kein Weg vorbei.

10 vor 10 hat dazu einen Beitrag gemacht:


US Autobauer - jetzt kommt der Innovationsdruck! und wie!

In den vergangenen Tagen wurde deutlich, wie stark die US Autokonzerne vom Einbruch der Nachfrage von Neuwagen betroffen sind, die NZZ berichtet heute Mittwoch über die Bittsteller im US Senat.
[via tweet von Mich Beglinger]

Meiner Meinung nach haben sich diese riesigen Konzerne (GM alleine hat über 200'000 Beschäftigte plus noch mehr Mitarbeiter bei den unzähligen Lieferanten) selbst in den Schlamassel geritten! Siehe auch diese Seite über Mythen und Gerüchte bei GM. Chrysler war ja bereits in den 80er Jahren sehr knapp am Bankrott vorbeigeschrammt. Die US Autoindustrie hat jahrzehntelang auf eine veraltetet Antriebstechnologie gesetzt, der Volt kommt ca. 15 Jahre zu spät, da sind die Japaner schon Meilen voraus (link zum Beitrag über den VOLT auf Wikipedia - eng.)

Jetzt kommt der Innovationsdruck von einer anderen Seite - den Automobilherstellern geht ums nackte Überleben. Was die laschen Gesetze punkte Treibstoffverbrauch und Schadstoffausstoss nicht geschafft haben, reguliert jetzt der Markt in relativer kurzer Zeit. Eine Gesundschrumpfung dieser Industrie ist dringend notwendig. Punkt.

p.s.
apropo Innovationen und so: seit kurzem gibt es auf twitter ein eigenen channnel für Meldungen aus dem Schweizer öv Verkehr - check it out: http://twitter.com/oev


Autoindustrie in der Krise

Manfred Dudenhöffer, Ex-Porsche-Manager, beschrieb gestern im Echo der Zeit, warum seiner Meinung nach die Staaten der Automobilbranche unter die Arme greifen sollen.

Autoindustrie: Opfer der Finanzkrise?

Nach Dudenhöffers Meinung hat die Autoindustrie keine Trends verschlafen, sondern ist Opfer der weltweiten Finanzkrise. Auch in hundert Jahren seinen Autos noch wichtig für unsere Gesellschaft, so Dudenhöffer.

Deshalb meine Frage: Weshalb sollte der Staat in eine Technologie investieren, die seit einem Jahrhundert ihren Wirkungsgrad nicht wesentlich steigern konnte und vermutlich bald keinen Brennstoff mehr hat?


Neuanschaffung oder altes Auto weiterfahren?

Der Absatz von sparsamen Fahrzeugen boomt: in Deutschland wurden in den letzten Monaten 43% mehr SMART zugelassen als in der Vorjahresperjode (ob der SMART ein sparsames Auto ist sei dahingestellt). Hybridfahrzeuge gehen weg wie warme Semmeln, wer Geld hat und ein (vermeintlich) reines Gewissen haben möchte, kauft sich ein Auto mit Hybridantrieb. Dabei geht vergessen, dass die grösste Umweltbelastung bei der Herstellung von neuen Autos entsteht:

Das heisst, zwei Drittel der Umweltwirkung fallen bei der Herstellung an. Folglich ist es zweifelhaft, einen Benzinschlucker so rasch wie möglich durch ein Hybridfahrzeug zu ersetzen. Gesamthaft betrachtet, scheint es ökologischer, den alten Wagen, in dem viel Energie und Umwelt stecken, noch eine Weile weiterzufahren.
Quelle: Das Magazin, Ausgabe vom 27. Juni 2008

Thomas Schenk bringt es auf den Punkt:
Erstens schneiden Carsharing-Modelle besser ab als exklusiver Besitz; bei Mobility teilen sich vierzig Mitglieder ein Fahrzeug, wodurch erheblich weniger Energie und Materie in die Produktion fliessen. Wer zweitens nicht auf ein neues Auto verzichten will, soll eines wählen, das in seiner Kategorie möglichst sparsam ist; ob Klein- oder Geländewagen, beide sind die nächsten fünfzehn Jahre auf der Strasse. Und wer drittens etwas für die Umwelt tun will, fährt wenig Auto, egal ob er eines besitzt oder mietet

In der Schweiz wechseln viele Autobesitzer alle zwei, drei Jahre den Wagen und vergessen dabei, dass ein Verzicht auf ein eigenes Auto eigentlich der bessere Weg wäre.

p.s.
Lesetipp in der NZZ: Autogiganten am Abgrund


Unerwünschte Autowerbung und Pseudo Umfragen zum Thema Auto

In den vergangenen Wochen haben uns LeserInnen berichtet, dass sie via e-mail unerwünschte Anfragen erhalten haben, hier zwei Beispiele:

header grosse auto-umfrage

Die Umfrage der Automobilindustrie (vgl. Bildausschnitt oben) suggeriert: "jetzt Einfluss auf Produkte nehmen" und ködert mit "attraktiven Preisen". Beim Durchklikcken des elektronischen Fragebogen wird klar, hier geht es in erster Linie um die Zahlungsbereitschaft und die Vorliebe zu gewissen Automarken, (alternative) Antriebssysteme werden abgefragt aber stellen nicht den Fokus der Umfrage dar.
Ihr neuer Wagen wird voraussichtlich [ ] Benzin [ ] Diesel [ ] Erdgas... viel weiter reicht die Phantasie der Automobilindustrie offenbar nicht.

Aus England erreichte eine andere Person die folgende Spam E-Mail mit dem Absender "PEUGEOT AUTOMOBILE LOTTERY" und verkündet die frohe Botschaft:
This is to inform you that you have Won (...) a brand new Peugeot 407 Car. (...)
Zum Spass könnte man ja den entsprechenden Herrn unter folgender Adresse kontaktieren:
===============================================================
Mr Paul Wilson,
Peugeot Auto-mobiles 19 Ul,
Essex , PE9 2YP , London
United Kingdom.
E-mail:peugeot.paulwilson@gmail.com
Tel: +447045763837
===============================================================
Contact him with your secret pin code PGA00111234 and your reference number PGA: 12058006/06.

Wir wollen weder ein Auto kaufen noch ein Auto gewinnen (das sprengt offenbar die Vorstellungskraft der Absender...)


25% der Bevölkerung können aufs Auto verzichten

Bei Meinungsumfragen bin ich immer etwas skeptisch, schliesslich haben die Auftraggeber (Firmen, Verbände, Branchenvertreter, etc.) oft ein gewissen Einfluss auf das Ergebnis bzw. das Fazit einer Untersuchung. Interessant ist es dann, wenn die Ergebnisse der GLEICHEN Studie ganz unterschiedlich intepretiert werden bzw. von den Medien unterschiedlich wiedergegeben werden; so geschehen mit dem aktuellen GFS Mobilitätsmonitor (PDF).

Auto büsst an Strahlkraft ein, so die Headline im News vor einigen Tagen (leider nicht verlinkbar). Der Titel im Beitrag von 20 Minuten lautete hingegen "Liebe zum Auto trotz Klimadebatte ungebrochen". Aha, kaum zu glauben, aber beide Berichte beziehen sich auf die oben genannten Studie von GFS Bern die - notabene- von den Schweizer Autoimporteuren in Auftrag gegeben wurde. Dieser Verband betreibt professionell Lobbyarbeit, unter anderem auch mittels dieser Website.

Wichtig aus meiner Sicht sind die Veränderungen zwischen 2005 und 2007:
75 Prozent halten das Auto für unverzichtbar, im [Verkehrs-] Monitor 2005 waren es noch 81 Prozent gewesen. Dass das Auto umweltbelastend sei, sagten 80 Prozent (2005:71%).
(vgl. auch den vollständigen Beitrag auf NZZ Online unbedingt auch die Diskussion in den Kommentaren lesen).
Die Langfassung der Studie bietet ein Fundus von interessanten Analysen und Schlussfolgerungen, teilweise etwas sehr hochgestochen und wissenschaftlich geschrieben, aber sicher ein Lesetipp.

Die (aus meiner Sicht) guten Nachrichten zusammengefasst:
  • 25 Prozent der Bevölkerung können aufs Auto verzichten
  • Die Kritik gegenüber dem motorisierten Individualverkehr ist gewachsen
  • Es lässt sich generell eine kritischere Haltung gegenüber dem Auto feststellen.
  • Die Einstellung zum Auto ist davon abhängig, wie man das Auto selber nutzt
  • Aus der autokritischeren Haltung wird auch individueller Handlungsbedarf abgeleitet
Gerade der letzte Punkt erachte ich als sehr wichtig, schliesslich ist es beim Thema "Mobilität" und "Autofahren" so einfach, die Gesellschaft für die aktuellen Umweltprobleme verantwortlich zu machen und sein persönliches Verhalten nicht zu ändern. Umweltorganisationen wie der VCS behaupten ja, dass in den Schweizer Städten bereits die Hälfte der Bevölkerung ohne eigenes Auto zurechtkommt. Ob diese (hohe) Prozentzahlen der Realität entsprechen kann ich leider nicht bestätigen.


Autofahren für den Klimaschutz

Wir sind umgezogen – von einer Agglo-Gemeinde Zürichs in die andere und neuerdings bin ich auch zu Hause wieder auf dem Netz (wie zur guten alten Zeit – via Modem mit dem charakteristischen Geräusch (erinnert Ihr Euch noch?).

Leider zeigt sich einmal mehr, dass, wer autofrei leben will, im Allgemeinen da wohnt, wo andere fahren. Aktuell wohnen wir an der Seestrasse und gemäss kantonaler Verkehrszählung fahren vor unserem Haus ca. 17'000 Autos pro Tag durch. Wobei der Ausdruck „fahren“ zumindest in der Stosszeit etwas übertrieben ist. Vom Bus aus gesehen (der leider auch nicht schneller vorwärts kommt, als die PW’s), sieht das so aus (am linken Bildrand lässt sich übrigens die fussgängerfreundliche Ausgestaltung der Kilchberger Trottoirs bewundern):
seestrasse
Irgendwie ist es da beruhigend zu wissen, dass die meisten Seeuferbewohner Zürichs wohl ganz neue Autos der gehobenen Klasse fahren und somit wenigstens jeden Tag einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, wenn sie vor unserer Wohnung durchtuckern. Denn wie schreibt doch die Vereinigung der Schweizer Automobilimproteure: „Wer es ernst meint mit dem Klimaschutz und dem auch beim Kauf seines nächsten Autos Ausdruck verleihen will, kommt nicht an der „neuen“ Energieetikette vorbei.“ Bestimmt haben also alle die VCS-Liste der Energie-effizientesten Autos auf „topten“ studiert, bevor sie sich ihr Auto gekauft haben.

So fahren diese vorbildlichen Mitmenschen jeden Morgen mit Effizienzklasse A ihren BMW der oberen Mittelklasse nach Zürich und abends wieder zurück in ihre Vorortgemeinden. 1.5 Tonnen Leergewicht, angetrieben von einem Benzinmotor mit ca. 15% Wirkungsgrad um einen Menschen zu transportieren – ich meine es als Velofahrer wohl einfach noch nicht ernst genug mit dem Klimaschutz...


Ist Rasen männlich?

Seit Beginn dieser Woche gibt es eine neue Plakat- und online-Kampagne in der Schweiz gegen (zu) schnelles Autofahren. Der Claim lautet: Ist Rasen männlich?

plakat de kampagne SPEED

Ich selbst sah das Plakat gestern am Bahnhof, publiziere hier auf AUTOLOS aber nicht das Foto vom Plakat mit einem Doppelstockzug im Hintergrund sondern das Abbild vom PDF file
Die Kampagne wurde bewusst direkt nach dem Ende des Autosalon gestartet, schliesslich werden dort an der Messe die "Tatwaffen" gezeigt und neue Maximalgeschwindigkeiten diskutiert, Ökologie und grüner touch hin oder her. Urheber der Aktion ist der Verein NWSB, in voller Länge heisst der Verein "Netzwerk schulische Bubenarbeit", ein lustiger Name für ein Verein aber in diesem Zusammenhang ganz passend, schliesslich geht es um "Bubenzeug".

Sich gegenseitig ein Rennen liefern und dabei andere Verkehrsteilnehmer gefärden, das ist unverantwortlich. In der Print Ausgabe der NZZ las ich am Montag 17. März - also just zum Start der Kampagne "Speed, ist Rasen männlich?" - von einem illegalen Autorennen auf der A1 (?) wo es auch zu einem Unfall kam. Nicht im Ausmass wie bei der Tragödie im Februar in den USA, aber eben ein Unfall wegen überhöhter Geschwindigkeit. Ich nehme an, es waren nur Männer Buben beteiligt.


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    Aktuelle Kommentare

    good article
    kommt ein Bobbycar auf seinen Lkw zu spannen, geschweige...
    bag factory - 2013-02-28 10:17
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    Tempat Tidur - 2013-02-27 01:43
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    Treibstoff aus nachwachsende Stoffe ist sicher nicht...
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    Diffamierender Begriff...
    Das ist alles gut, was hier geschrieben wird, aber...
    Karl Brodowsky - 2012-11-11 13:40
    Umdenken
    Hier muss ganz klar ein Umdenken erfolgen. So verschwenderisch...
    Aydin Seven - 2012-11-05 08:09
    große Kommentare
    Das ist wirklich interessiert. Vielen Dank.
    Sherry - 2012-11-02 17:57
    weg vom Benzin
    Hoffentlich treiben die Automobilhersteller endlich...
    VCDS - 2012-10-26 09:14
    lustige Idee
    Ich hätte mich im Auto tot gelacht. Sehr lustige...
    Stefan - 2012-10-13 02:43
    Ist das ein echtes Foto....
    Ist das ein echtes Foto. Jedenfalls Its really great...
    Sherry - 2012-10-07 09:16
    back gammon
    Really impressed! Everything is very open and very...
    play book of ra - 2012-09-27 08:09
    Nicht gewünscht
    Derzeit ist es von der Automobilindustrie und vorallem...
    Carsale - 2012-08-28 10:08
    Hollinger hat keinen...
    Her Hollinger hat wohl keinen Fürherschein mehr...
    Schufans - 2012-08-26 21:12
    So geht der Transport...
    Noch ulkiger wäre ein Autotransporter gewesen....
    Spielzeug - 2012-08-26 14:34
    Regenwald
    Es ist auch der absolute Wahnsinn wie für den...
    Autoankauf - 2012-08-23 11:38
    Ich bin dabei
    Ich bin da auf jeden Fall dabei. Schon erschreckend...
    Batterium - 2012-06-24 18:01
    An sich halte ich das...
    An sich halte ich das ganze für eine gute Idee,...
    Michi - 2012-05-29 12:01
    Rofl
    Nachdem ich das gestern "live" gesehen habe, musste...
    Hochzeitsband Bayern - 2012-04-03 15:17
    Uff
    Das war mir gar nicht bewusst, das es so drastisch...
    Autofreak - 2012-03-26 12:43

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