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    <title>AUTOLOS - kein eigenes Auto - NO car : Rubrik:agrartreibstoffe</title>
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    <dc:publisher>flog</dc:publisher>
    <dc:creator>flog</dc:creator>
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    <title>AUTOLOS - kein eigenes Auto - NO car</title>
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    <title><![CDATA[convert your car to burn water (SPAM)]]></title>
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    <description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich meinem <a href="http://help.yahoo.com/l/us/yahoo/mail/original/abuse/abuse-13.html">Bulk Folder</a> (das ist der Spam Ordner im Webmail von yahoo) durchgeschaut, ab und zu verirrt sich ja eine wichtige mail dort hinein, eine manuelle Kontrolle vor dem L&ouml;schen von 200 Nachrichten macht also durchaus Sinn.<br />
Anyway, eine e-mail mit dem Subject <b>"Water as Fuel"</b> hat mein Interesse geweckt (obwohl es definitiv eine Spam Nachricht ist und ich deshalb nicht auf links geklickt habe), vgl. Abbildung:<br />
<br />
<img title="spam e-mail convert your car to burn water" height="204" alt="spam e-mail convert your car to burn water" width="600" src="http://blog.autolos.com/static/autolos/images/burnwater.jpg" /><br />
<br />
Die v&ouml;llig emissiosfreie Energiequelle scheint nun in greifbare N&auml;he ger&uuml;ckt zu sein, bestehende Autos einfach umr&uuml;sten, that's it. Interessenten folgen bitte diesem Aufruf<br />
<cite>Write us regarding any questions or comments: 6508 S. 27th Street Suite 9 #188 Oak Creek, WI 53154 </cite> - Feedback an <a href="http://www.autolos.com">AUTOLOS</a> erw&uuml;nscht!]]></description>
    <dc:creator>Florin Jaeger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/agrartreibstoffe&quot;&gt;agrartreibstoffe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Florin Jaeger</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-06T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/28145/">
    <title><![CDATA[Bioethanol in Zukunft ohne Steuern]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/28145/</link>
    <description><![CDATA[Per 1. Juli wird in der Schweiz das <a href="http://www.swissinfo.ch/ger/startseite/Bioethanol_wird_steuerfrei.html?siteSect=105&amp;sid=9257285&amp;rss=true&amp;ty=st">Bioethanol steuerfrei</a>. Ausserdem f&auml;llt das Importmonopol des Bundes. Damit k&ouml;nnte man <i>jedes</i> Bioethanol aus aller Welt importieren. Damit die Mindereinnahmen wegen der Steuerbefreiung von Bioethanol aufgefangen werden, steigen die Steuern auf Benzin und zwar um 1.35 Rappen pro Liter.<br />
<br />
Eigentlich k&ouml;nnte man ja froh sein, dass nun der &ouml;kologische Treibstoff eine Unterst&uuml;tzung erh&auml;lt. Allerdings ist die Produktion von Ethanol aus Lebensmitteln wie Mais und Raps mehr als nur umstritten. Damit werden vor allem den &auml;rmeren L&auml;ndern die Nahrungsmittel weggenommen, damit wir hier autofahren k&ouml;nnen. Agrartreibstoffe haben in der Regel auch <a href="http://blog.autolos.com/stories/25933/">keine eine besser &Ouml;kobilanz</a> als Benzin oder Diesel. <br />
<br />
Zwar existieren strikte Auflagen, welche allf&auml;llige Importe erf&uuml;llen m&uuml;ssen. So sollen &ouml;kologische und soziale Standards eingehalten werden. Die Schweiz ist damit eines der ersten L&auml;nder, das solche Auflagen einf&uuml;hrt. Das ist ja schon positiv, aber der Wirkungsgrad sinkt, je l&auml;nger der Transportweg des Treibstoffes wird.<br />
<br />
Bei Schweizer Ethanol ist ziemlich sicher, dass er nur aus forst- oder landwirtschaftlichen Abf&auml;llen produziert wird. Schwieriger wird es bei Produkten aus S&uuml;damerika. Greenpeace bef&uuml;rchtet zwar nicht, dass viel importiert wird, denn der Grossteil des verf&uuml;gbaren Ethanols erf&uuml;llt gar nicht die Auflagen.<br />
<br />
Es w&auml;re viel besser, man w&uuml;rde etwas f&uuml;r die Leute tun, die an der t&auml;glichen Blechlawine leiden, anstatt das Autofahren noch zu f&ouml;rdern. Der Langsamverkehr brauch gar kein Treibstoff, ist leise, sicher, ...]]></description>
    <dc:creator>Florian Schreier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/agrartreibstoffe&quot;&gt;agrartreibstoffe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Florian Schreier</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T05:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.autolos.com/stories/25933/">
    <title><![CDATA[80% der Ackerbaufläche für Agrosprit?!]]></title>
    <link>http://blog.autolos.com/stories/25933/</link>
    <description><![CDATA[Eine ETH-Studie hat untersucht, ab welchem Energiepreis, die Landwirtschaft auf die Produktion von Agrosprit umsteigen w&uuml;rde. <br />
<br />
Damit Schweizer Raps und Mais ohne Subventionen bei der Produktion von Agroethanol wettbewerbsf&auml;hig sind, m&uuml;ssten sich aber die Preise bei den <b>fossilen Treibstoffen erheblich verteuern</b>. So m&uuml;sste Diesel etwa f&uuml;nfzig Rappen teurer werden. Benzin und Heiz&ouml;l m&uuml;ssten gar einen Franken pro Liter mehr kosten.<br />
<br />
W&uuml;rde der Preis pro Liter Benzin an der Zapfs&auml;ule &uuml;ber 2.70 SFr. steigen, so w&uuml;rde der Anbau von der Rohstoffe in der Schweiz bedeutend. Mit rund 15 % der Ackerfl&auml;che w&uuml;rde dann statt Nahrungsmittel, Treibstoffe hergestellt. Allerdings m&uuml;ssten einheimische Produzenten vor dem ausl&auml;ndischen Angebot gesch&uuml;tzt werden. Bei einem Preis von 3.80 SFr. w&uuml;rde sogar 80 % der Ackerbaufl&auml;che f&uuml;r Agrotreibstoffe verwendet.<br />
<br />
Daran sieht man, dass Bio- oder eben <b>Agrosprit nicht zwingend umweltfreundlich</b> sein muss. W&uuml;rde n&auml;mlich der Fl&auml;chenanteil f&uuml;r die Nahrungsproduktion schwinden, so m&uuml;ssten Lebensmittel importiert werden, was nat&uuml;rlich wiederum mit CO2-Emissionen verbunden ist.<br />
<br />
Interessant ist auch ein anderes Verfahren, als die Ethanolerzeugung aus Mais oder Raps. <b></b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BtL-Kraftstoff">Biomass To Liquid</a> (engl. <i>Biomasse zu Fl&uuml;ssigkeit</i>) ist ein Verfahren, dass aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz und Stroh, also aus <b>fester cellulosehaltiger Biomasse</b>, Treibstoff herstellen kann. Allerdings ist die Forschung noch recht am Anfang und das Verfahren ist sehr aufw&auml;ndig, hat aber immense Vorteile: 
<ol>  
<li><b>Keine Umnutzung der Ackerbaufl&auml;chen</b> n&ouml;tig, weil in der Schweiz sowieso zu viel Holz auf dem Markt ist, k&ouml;nnte dieses daf&uuml;r verwendet werden. </li>  
<li>BTL hat eine wesentlich <b>gr&ouml;ssere Energieausbeute</b>, also geht viel weniger Energie verloren, vom Roh- zum Treibstoff. Bei der Anpflanzung von Mais und Raps braucht es dazu noch Unmengen an D&uuml;nger und die Ernte und Saat wird mit dem Traktor gemacht. Alles dies f&auml;llt bei der Treibstoffherstellung mit BTL weg.</li>
</ol>

<b>Quelle ETH-Studie</b>
<ul>  
<li><a href="http://www.mittellandzeitung.ch/pages/">Mittelland Zeitung</a>, Freitag 18. April 08</li>
</ul>]]></description>
    <dc:creator>Florian Schreier</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.autolos.com/topics/agrartreibstoffe&quot;&gt;agrartreibstoffe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Florian Schreier</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T06:20:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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