Ich tendiere eigentlich auch eher zum Autohasser. Besonders in der Schweiz. In vielen Ländern habe ich auf Velotouren erlebt, wie rücksichtsvoll Autofahrer mit Velofahrern umgehen können.
In der Schweiz sind Velo- und Autofahrer Feinde. Autofahrer=Bürgerliche, Autolose=Linke und Grüne? Scheinbar braucht die Schweiz Schubladendenken.
Trotzdem definier ich mich nicht über das Auto (autolos), sondern über die höhere Lebensqualität, die mir v.a. das Velofahren bietet.
Die ca. 10'000km/Jahr die mein Mobilitätsbedürfnis befriedigen, spule ich zu ca. 90% mit dem Velo ab.
> > > 2009-02-18 14:34 | autolos antwortete auf diesen Kommentar mit:
wow, 9000km / Jahr mit dem Velo, alle Achtung!
> > > 2009-02-19 14:20 | carlo antwortete auf diesen Kommentar mit:
Sobald man entdeckt, dass auch der Weg zum Ziel wertvoll ist, geniesst man die Langsamkeit.
Schlechtestenfalls (bei strömendem Regen, vereisten Strassen, steilen Steigungen, obwohl auch diese mit dem Velo ihre Reiz haben) kann man sich immer noch damit trösten, dass man wenigstens etwas für die eigene Gesundheit getan hat. Auf Sport (künstliche Bewegung) kann man dann gut und gerne verzichten.
In der Schweiz sind Velo- und Autofahrer Feinde. Autofahrer=Bürgerliche, Autolose=Linke und Grüne? Scheinbar braucht die Schweiz Schubladendenken.
Trotzdem definier ich mich nicht über das Auto (autolos), sondern über die höhere Lebensqualität, die mir v.a. das Velofahren bietet.
Die ca. 10'000km/Jahr die mein Mobilitätsbedürfnis befriedigen, spule ich zu ca. 90% mit dem Velo ab.
Schlechtestenfalls (bei strömendem Regen, vereisten Strassen, steilen Steigungen, obwohl auch diese mit dem Velo ihre Reiz haben) kann man sich immer noch damit trösten, dass man wenigstens etwas für die eigene Gesundheit getan hat. Auf Sport (künstliche Bewegung) kann man dann gut und gerne verzichten.