Sowohl die Initiative bike2school als auch der Pédibus sind höchst löblich. Leider gibt es in Deuthschland keine mir bekannten Initiativen. Die Argumentation, der Schulweg sei für mein Kind zu gefährlich, kann ich nicht verstehen. In einigen Ausnahmefällen mag diese Argumentation zu 100% berechtigt sein, aber größtenteils wohl eher nicht.
Es gilt den Schulweg mit den Kindern zusammen zu gehen und dabei gemeinsam die Gefahren auszumachen, damit das Kind den Weg nach einiger Eingewöhnungszeit den Weg alleine gehen / mit dem Fahrrad fahren kann.
Ich denke der wahre Grund ist, dass am Morgen 10 Minuten länger geschlafen werden kann. Erfahrungsgemäß ist ein solcher Morgen allerdings nicht entspannter, sondern nur noch stressiger, da alles in letzter Minute passiert, was nur unnötig Stress produziert...
> > > 2010-12-11 21:08 | Florin Jaeger antwortete auf diesen Kommentar mit:
wenn alle Eltern ihre Kinder mit dem Auto hinbringen dann wird der Schulweg wirklich gefährlich wegen dem vielen Verkehr...
> > > 2010-12-11 22:47 | carlo antwortete auf diesen Kommentar mit:
Ich bin nicht bereit, die Gefahren, die vom motorisierten Individualverkehr ausgehen, einfach wie naturgegeben hinzunehmen.
Das sind sie nämlich in keinster Weise. Man kann im Gegenteil sogar verlangen, dass diese 10 Minuten früher aufstehen und statt mit dem Auto bis zum Arbeitsplatz nur bis zur nächstgelegenen öV-Haltestellen fahren, wenn man überhaupt so weit vom Arbeitplatz weg wohnen muss.
Und sei es nur aus Rücksicht auf eine gesunde weil an natürlichen Bedürfnissen gemessenen Entwicklung von Kinder.
Heutzutage muss man sich rechtfertigen, wieso man die Kinder nicht mit dem Auto zur Schule bringt und "sogar" Mitfahrgelegenheiten ausschlägt.
Als Autoloser wird man sowieso wie ein Ausseriridischen angeschaut, als wäre nicht der westliche Lebensstil bei uns ausserirdirsch resp. als würde jede Nation auf einem eigenem Planeten leben
Es gilt den Schulweg mit den Kindern zusammen zu gehen und dabei gemeinsam die Gefahren auszumachen, damit das Kind den Weg nach einiger Eingewöhnungszeit den Weg alleine gehen / mit dem Fahrrad fahren kann.
Ich denke der wahre Grund ist, dass am Morgen 10 Minuten länger geschlafen werden kann. Erfahrungsgemäß ist ein solcher Morgen allerdings nicht entspannter, sondern nur noch stressiger, da alles in letzter Minute passiert, was nur unnötig Stress produziert...
Das sind sie nämlich in keinster Weise. Man kann im Gegenteil sogar verlangen, dass diese 10 Minuten früher aufstehen und statt mit dem Auto bis zum Arbeitsplatz nur bis zur nächstgelegenen öV-Haltestellen fahren, wenn man überhaupt so weit vom Arbeitplatz weg wohnen muss.
Und sei es nur aus Rücksicht auf eine gesunde weil an natürlichen Bedürfnissen gemessenen Entwicklung von Kinder.
Heutzutage muss man sich rechtfertigen, wieso man die Kinder nicht mit dem Auto zur Schule bringt und "sogar" Mitfahrgelegenheiten ausschlägt.
Als Autoloser wird man sowieso wie ein Ausseriridischen angeschaut, als wäre nicht der westliche Lebensstil bei uns ausserirdirsch resp. als würde jede Nation auf einem eigenem Planeten leben