Autoindustrie in der Krise
08:05 | von: Florian Schreier | abgelegt unter: autokauf
Manfred Dudenhöffer, Ex-Porsche-Manager, beschrieb gestern im Echo der Zeit, warum seiner Meinung nach die Staaten der Automobilbranche unter die Arme greifen sollen.
Autoindustrie: Opfer der Finanzkrise?
Nach Dudenhöffers Meinung hat die Autoindustrie keine Trends verschlafen, sondern ist Opfer der weltweiten Finanzkrise. Auch in hundert Jahren seinen Autos noch wichtig für unsere Gesellschaft, so Dudenhöffer.
Deshalb meine Frage: Weshalb sollte der Staat in eine Technologie investieren, die seit einem Jahrhundert ihren Wirkungsgrad nicht wesentlich steigern konnte und vermutlich bald keinen Brennstoff mehr hat?
Autoindustrie: Opfer der Finanzkrise?
Nach Dudenhöffers Meinung hat die Autoindustrie keine Trends verschlafen, sondern ist Opfer der weltweiten Finanzkrise. Auch in hundert Jahren seinen Autos noch wichtig für unsere Gesellschaft, so Dudenhöffer.
Deshalb meine Frage: Weshalb sollte der Staat in eine Technologie investieren, die seit einem Jahrhundert ihren Wirkungsgrad nicht wesentlich steigern konnte und vermutlich bald keinen Brennstoff mehr hat?
Tags: technologie zukunft erdöl auto






Link zu Meldung: http://www.welt.de/wirtschaft/article2641753/Steuersenkungen-sollen-Pkw-Verkauf-ankurbeln.html
der Bericht bei Der Westen
http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/2008/11/5/news-88471203/detail.html
Zum nicht gesteigerten Wirkungsgrad: wie genau sollte sich der Wirkungsgrad noch steigern? Viel mehr als Fortbewegungsmittel wird das Auto für die Meisten nie werden.
Brennstoffe werden knapper, das lässt sich nicht abstreiten. Gerade deswegen ist es ja so wichtig den "Wirkungsgrad" zu steigern und marktfähige Alternativen zu entwickeln.
Das Auto ist leider eben oft mehr als nur ein Transportmittel. Es belastet unsere Luft ganz erheblich und ist vielerorts ein grosser Wirtschaftszweig. Dabei ist eigentlich klar, dass auch hier Redundanz sehr wichtig ist.