Velofahren in Kopenhagen
07:42 | von: Florian Schreier | abgelegt unter: norden 08
Seit diesem Wochenende bin ich in Kopenhagen auf meiner fast zweimonatigen Reise durch Dänemark, Schweden und Finnland. Vorgestern Nachmittag habe ich mir ein Velo ausgeliehen. Zwar nicht gerade ein Topmodell, aber dafür billiger. Man sollte übrigens nicht wütend werden, wenn die Reifen nicht komplett vollgepumpt sind, denn es gibt viele Stellen mit Pavé (Kopfsteinpflaster) und auch die asphaltierten Strassen sind oft sehr holprig und haben diverse Schlaglöcher, Risse, Rillen, etc.
Schon bei den ersten Fahren durch die Stadt merkte ich, wie viel Aufmerksamkeit es braucht, um sich auf diesen grossen Kreuzungen gegen alle anderen Verkehrsteilnehmer durchzusetzen. Es ist wirklich eine ziemliche Aufgabe, denn auch wenn die Velos meistens auf einer speziellen Spur fahren dürfen, so ist auch dort manchmal ein grosses Gedränge.
Jeder Platz und jede Strasse haben mehrere solche Stellen, wo unzählige Velos abgestellt werden. Man kann nirgends hin, ohne einem Zweirad zu begegnen, sogar im Hafen findet man sie. Während man in der Schweiz oft alleine oder nur in kleinsten Gruppen vor Lichtsignalen wartet, so können in Kopenhagen ohne weiteres zwanzig oder mehr Leute warten.
Viele Innenhöfe sind auch vollgestellt mit Velos und viele Geschäfte haben einen Veloständer vor dem Schaufenster. Viele Eltern fahren spezielle Konstrukte, bei denen die Kinder, und manchmal sogar die Frau, in einer Art Tonne vor dem Fahrer sitzt. Nihola ist eine dieser Firmen, die solche Velos anbietet.
Auf einem riesigen Platz vor dem Rathaus steht (nach eigenen Angaben) jeden Tag eine Frau in einem Pinguinkostüm, um auf die Luftverschmutzung, die Unfallgefahr und den Lärm der riesigen Blechlawinen in der Dänischen Hauptstadt aufmerksam zu machen. Jeden Tag trägt sie ein anderes Schild mit sich.

Der öffentliche Verkehr ist auch nicht schlecht, so gibt es eine Metro, eine S-Bahn und ein grosses Bussnetz. Auch Nachts fahren Busse, auf einem etwas anderen Nachtnetz.
Schon bei den ersten Fahren durch die Stadt merkte ich, wie viel Aufmerksamkeit es braucht, um sich auf diesen grossen Kreuzungen gegen alle anderen Verkehrsteilnehmer durchzusetzen. Es ist wirklich eine ziemliche Aufgabe, denn auch wenn die Velos meistens auf einer speziellen Spur fahren dürfen, so ist auch dort manchmal ein grosses Gedränge.Jeder Platz und jede Strasse haben mehrere solche Stellen, wo unzählige Velos abgestellt werden. Man kann nirgends hin, ohne einem Zweirad zu begegnen, sogar im Hafen findet man sie. Während man in der Schweiz oft alleine oder nur in kleinsten Gruppen vor Lichtsignalen wartet, so können in Kopenhagen ohne weiteres zwanzig oder mehr Leute warten.
Viele Innenhöfe sind auch vollgestellt mit Velos und viele Geschäfte haben einen Veloständer vor dem Schaufenster. Viele Eltern fahren spezielle Konstrukte, bei denen die Kinder, und manchmal sogar die Frau, in einer Art Tonne vor dem Fahrer sitzt. Nihola ist eine dieser Firmen, die solche Velos anbietet. Auf einem riesigen Platz vor dem Rathaus steht (nach eigenen Angaben) jeden Tag eine Frau in einem Pinguinkostüm, um auf die Luftverschmutzung, die Unfallgefahr und den Lärm der riesigen Blechlawinen in der Dänischen Hauptstadt aufmerksam zu machen. Jeden Tag trägt sie ein anderes Schild mit sich.

Der öffentliche Verkehr ist auch nicht schlecht, so gibt es eine Metro, eine S-Bahn und ein grosses Bussnetz. Auch Nachts fahren Busse, auf einem etwas anderen Nachtnetz.
Tags: velo langsamverkehr stadt





