Der grüne Beobachter des Axel Springer
09:38 | von: Andreas Hobi | abgelegt unter: ideen
Umweltfreundlich zu sein, das ist im Trend. Und da will auch der deutsche Verlag Axel Springer anscheinend nicht hinten anstehen: Er plant die Herausgabe einer Schweizer Monatszeitschrift zum Thema Natur und Umwelt. Die Publikation soll als Line Extension der Marke "Beobachter" lanciert werden und ab Anfang 2009 in den Kiosk-Regalen aufliegen.

Über das genaue Konzept ist noch beinahe gar nichts an die Öffentlichkeit gedrungen. Noch ist nicht einmal klar, wie die Redaktion genau aussieht. Gegenüber dem Branchendienst persoenlich.com erklärt Balz Hosang, publizistischer Leiter der "Beobachters": "Wir haben die Kosten zwar schon budgetiert, die wir für die Redaktion benötigen. Noch nicht entschieden ist jedoch, welchen Anteil der Mittel wir in feste Redaktionsstellen fliessen lassen wollen und welchen Anteil in Honorare." Ein billig produziertes Schnellleseprodukt soll es aber nicht werden: "Die personelle Ausstattung der neuen Redaktion soll gut genug sein, damit sie genau so professionell arbeiten kann wie der 'Beobachter'."
Besonders freut es mich, dass der "grüne Beobachter" kein linkes oder grün-extremes Blatt werden soll, sondern verschiedene Umweltfragen gemässigt und familienfreundlich aufarbeiten will. Ich denke, damit erreicht man die Leute auch besser und kann sie zu umweltfreundlicherem Verhalten animieren.
Besonders freuen würde es mich (und vermutlich auch die anderen autolosen Autore), wenn die Publikation auch die Thematik rund um die Mobilität, sowie den Individual- und öffentlichen Verkehr oft und detailiert ansprechen würde und Alternativen zum Auto aufzeigt.
Sobald ich in rund einem halben Jahr das erste Exemplar in die Hände bekommen, werde ich hier auf autolos.com eine Review darüber schreiben; vorausgesetzt, es passt thematisch auch zu diesem Blog.
Besonders freut es mich, dass der "grüne Beobachter" kein linkes oder grün-extremes Blatt werden soll, sondern verschiedene Umweltfragen gemässigt und familienfreundlich aufarbeiten will. Ich denke, damit erreicht man die Leute auch besser und kann sie zu umweltfreundlicherem Verhalten animieren.
Besonders freuen würde es mich (und vermutlich auch die anderen autolosen Autore), wenn die Publikation auch die Thematik rund um die Mobilität, sowie den Individual- und öffentlichen Verkehr oft und detailiert ansprechen würde und Alternativen zum Auto aufzeigt.
Sobald ich in rund einem halben Jahr das erste Exemplar in die Hände bekommen, werde ich hier auf autolos.com eine Review darüber schreiben; vorausgesetzt, es passt thematisch auch zu diesem Blog.





