Demo für autolose Mobilität in Bukarest gestartet
"80 000 Velofahrer haben am frühen Abend nach Angaben der Organisatoren das Zentrum von Budapest praktisch überschwemmt. Die Teilnehmer des Umzugs demonstrierten für eine andere Verkehrspolitik." Quelle: Bluewin
Über ein anderes schöne Aktion, welche die Mobilität mit dem Auto in Frage stellt, schlug in Berlin sagenhaft ein:
"Mit der "Crash-Aktion" wollen Ostarhild und ViiF im wahrsten Sinn des Wortes "Fragen in den öffentlichen Raum stellen" und somit radikal Aufmerksamkeit generieren. Wird wirklich genug für die Umwelt getan? Wie wichtig ist das Auto? Dient es noch immer als Status-Symbol in unserer Gesellschaft, und wenn ja: welcher Preis wird dafür gezahlt? Für Ostarhild ist das Auto ein Symbol für die Fragwürdigkeit unseres Konsumsystems. "Durch die Schnelllebigkeit, den geforderten technischen Fortschritt, die immer schnellere Entwicklung laufen wir Gefahr - wie dieses sinnbildliche Auto - total abzustürzen", so der Künstler." Quelle: Presseportal
Bild: ViiF Mobile Video GmbH
Tags: demo velo verkehrspolitik kunst





Zwar sind wir Vorkämpfer und der Ökoterrorismus wird wohl schon bald ganz trendy werden (siehe bspw http://blog.pantoffelpunk.de/wp-content/uploads/2007/02/nobelkarossen_gr.jpg) doch erkennt das noch kaum jemand.
Ich vermisse manchmal die Zeit von 1980, als Zürich brannte und die Strasse noch ein Ort der Begegnung war;) Erinnert sich jemand an die Aktion Luffffft? Genial: Niemand nahm Schaden. Die gefangene Luft parkierter Autos wurde im Handumdrehen befreit, damit wir Autolosen mehr saubere Luft zum atmen hatten.
Noch eine Idee: Wie wärs, wenn wir Passivautomobilisten (analog der Passivraucher, ja: auch dieser Ausdruck wurde einst belächelt) Schadenersatz fordern? Schliesslich wird unsere Luft von den Aktivrauchern – äh, Aktivautofahrern verpestet. Hey, ich bin ja richtig radikal:)