Velostadt
12:38 | von: Florian Schreier | abgelegt unter: velo
Was macht eine Stadt, wo es sich ja bekanntlich am sehr lohnt mit dem Velo unterwegs zu sein, besonders velofreundlich?
Da in der Schweiz 26 verschiedene Konzepte im Strassenbau bestehen, ist es leider teilweise recht unterschiedlich, wie gut und komfortabel es Velofahrern gemacht wird. Es ist denn auch nicht immer einfach, eine Strasse geschweige denn eine Stadt so zu bauen, dass die Velofahrerinnen sich sicher fühlen und bequem an ihr Ziel kommen.
Velofahrer wurden bisher auf den Tiefbauämtern nicht gerade als Hauptkundschaft wahrgenommen. Deswegen wurden Strassen oft auf die Autos ausgelegt.
Velofahrerinnen haben aber einige, meist sehr einfach zu realisierende, Bedürfnisse, die entscheidend sind. So braucht es an den Ampeln eine spezielle Verlegung der Sensoren im Boden, damit auch bei Velos die Ampel umgeschalten wird.
In eingen Städten ist man schon recht weit, so z. B. in Basel. Dort haben Velofahrer wo möglich einen Streifen für sich und können bei Ampeln oft ein bis zwei Meter weiter vorne stehen, als die Autos. Das verhindert, dass rechtsabbiegende Autofahrer geradeausfahrende Velos übersehen und so Unfälle verursachen. Auch gibt es bei Kreuzungen oft eigene Spuren für Velos, die dann als Linksabbieger gefahrlos abzweigen können.
Einbahnstrassen gibt es in Basel kaum noch - für Velos! Die meisten wurden aufgehoben und sind nun für Velos in beiden für Autos aber immer noch nur in einer Richtung befahrbar. So muss man als Velofahrer auch keine grossen Umwege mehr fahren, sondern kommt schnell durch Quartiere. Auf den Quartierstrassen ist diese neue Einbahnregelung auch am weitesten verbreitet.
Es braucht also ein Paket von kleinen aber sehr entscheidenden Massnahmen. Diese sind zum grössten Teil auch nicht sehr aufwändig, sondern sind durch eine gute Planung schon zur Hälfte verwirklicht. Wichtig ist es allemal, die Strassen attraktiver für die Velofahrerinnen zu machen. Schliesslich geschieht der Umstieg nicht einfach so und wenn es mühsam erscheint, wird lieber aufs Auto zurückgegriffen.
Da in der Schweiz 26 verschiedene Konzepte im Strassenbau bestehen, ist es leider teilweise recht unterschiedlich, wie gut und komfortabel es Velofahrern gemacht wird. Es ist denn auch nicht immer einfach, eine Strasse geschweige denn eine Stadt so zu bauen, dass die Velofahrerinnen sich sicher fühlen und bequem an ihr Ziel kommen.
Velofahrer wurden bisher auf den Tiefbauämtern nicht gerade als Hauptkundschaft wahrgenommen. Deswegen wurden Strassen oft auf die Autos ausgelegt.
Velofahrerinnen haben aber einige, meist sehr einfach zu realisierende, Bedürfnisse, die entscheidend sind. So braucht es an den Ampeln eine spezielle Verlegung der Sensoren im Boden, damit auch bei Velos die Ampel umgeschalten wird.
In eingen Städten ist man schon recht weit, so z. B. in Basel. Dort haben Velofahrer wo möglich einen Streifen für sich und können bei Ampeln oft ein bis zwei Meter weiter vorne stehen, als die Autos. Das verhindert, dass rechtsabbiegende Autofahrer geradeausfahrende Velos übersehen und so Unfälle verursachen. Auch gibt es bei Kreuzungen oft eigene Spuren für Velos, die dann als Linksabbieger gefahrlos abzweigen können.
Einbahnstrassen gibt es in Basel kaum noch - für Velos! Die meisten wurden aufgehoben und sind nun für Velos in beiden für Autos aber immer noch nur in einer Richtung befahrbar. So muss man als Velofahrer auch keine grossen Umwege mehr fahren, sondern kommt schnell durch Quartiere. Auf den Quartierstrassen ist diese neue Einbahnregelung auch am weitesten verbreitet.
Es braucht also ein Paket von kleinen aber sehr entscheidenden Massnahmen. Diese sind zum grössten Teil auch nicht sehr aufwändig, sondern sind durch eine gute Planung schon zur Hälfte verwirklicht. Wichtig ist es allemal, die Strassen attraktiver für die Velofahrerinnen zu machen. Schliesslich geschieht der Umstieg nicht einfach so und wenn es mühsam erscheint, wird lieber aufs Auto zurückgegriffen.
Tags: velo auto stadt umweltfreundlich basel





